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Heilbronner ADAC-Bergpreis

Seit 1957 im Amt als Sportleiter hatte Siegfried Marx einige Großveranstaltungen auf die Beine gestellt. Mit seinem Gespür für Neuerungen erkannte Marx die Zeichen der Zeit, Motorsport hatte eine Zukunft, wenn er abseits der öffentlichen Straßen ausgeübt wird. Zeitaufwand und immer schwierigere Genehmigungsverfahren für die 400 km lange Käthchen-Zuverlässigkeitsfahrt ließen den MCH Sportleiter und Josef Jeser nach einem neuen motorsportlichen Betätigungsfeld suchen. Das Zauberwort hieß Bergrennen.

Die Entscheidung, Bergrennen zu veranstalten, fiel dem damaligen Sportleiter Siegfried „Siggi" Marx sicher nicht schwer. Hatte diese Disziplin als Bergprüfung in der Käthchenfahrt schon ihren festen Platz, konnte man doch so auch an die Tradition der Wartbergrennen anknüpfen. Aus verkehrstechnischen Gründen war es nicht mehr möglich, die Wartbergstrecke neu aufleben zu lassen. Also musste eine Alternative in unmittelbarer Nähe Heilbronns gesucht werden. Nach Prüfung aller Kriterien entschied man sich für Cleversulzbach / Eberstadt. Nachdem alle Genehmigungshürden genommen waren, wurden die Heilbronner Motorsportler von der ONS belohnt. Der 1. Heilbronner ADAC-Bergpreis am 3. und 4. April 1965 stand als Lauf zur deutschen Bergmeisterschaft im Motorsportkalender. Durch das Prädikat nannten 130 Fahrer, unter ihnen die damals sehr bekannten Heinz Liedl, Siegfried Spieß, Alfred Kling, Karl Heinz Panowitz, Hans Georg Anscheidt und Rolf Stommelen, der auch den Gesamtsieg feiern konnte. Ca. 7000 Zuschauer pilgerten zur Rennstrecke am Eberfürst. Die verkauften Eintrittskarten ließen das Gesicht des Schatzmeisters Helmut Veigel, im Amt seit 1958, mit der Sonne am Veranstaltungstag um die Wette strahlen.

Der 3. Bergpreis am 8. und 9. April 1967 war das letzte Rennen in Cleversulzbach. Der Bau der Autobahn und damit bauliche Veränderungen machten weitere Rennen am Eberfürst unmöglich. Noch einmal begab sich Sportleiter Siegfried Marx auf die Suche und fand im Gronauer Tal die geeignete Strecke. Mit großer Unterstützung durch Beilsteins Bürgermeister Rohn sowie Otto Betz (Obere Ölmühle), der dem MCH viel Gelände zur Verfügung stellte und selbst mit Hand anlegte, als die MCH'ler im Fahrerlager Drainage verlegten. Nach vielen Verhandlungen mit Ämtern und Behörden war der Heilbronner Bergpreis gesichert. Der Umzug von Cleversulzbach, der allen Beteiligten erst schwer fiel, erwies sich als Glücksfall. Bessere Verhältnisse für Fahrer, Zuschauer und Veranstalter ließ auch bei den MCH'lern bald wieder die Sonne scheinen.

Am 20./21. April 1968 wurde die Strecke mit dem 4. Heilbronner ADAC-Bergpreis eingeweiht. 10.000 Zuschauer sahen Helmut Leuze (Reutlingen) auf Porsche Carrera 906 als Gesamtsieger. Beim 6. Heilbronner Bergpreis waren erstmals auch Solomotorräder bis 250 ccm und 500 ccm-Maschinen mit Seitenwagen zugelassen. Im Jahr 1971 war der 7. Bergpreis der letzte, den Siegfried Marx als Rennleiter organisierte. In Absprache mit dem damaligen 1. Vorsitzenden Alfred Sonnenstuhl und der Wahl durch die Hauptversammlung wurde Dieter Forster als neuer Sportleiter eingesetzt, für den dieses Amt völliges Neuland war. Forster gelang es auf Anhieb, die Vorarbeiten und die Gesamtorganisation in der bekannten Marxschen Akribie fortzusetzen. Schnell kristallisierte sich ein Organisationsteam der „jungen Wilden" heraus. Dieter Forster, Walter Kircher, Hans Moser und Heinz Albrecht waren fortan die Lokomotive für den Bergpreis.

Natürlich war das alles nur möglich, weil etliche Clubmitglieder schon sechs bis acht Wochen vor der Veranstaltung ins Gronauer Tal zogen, um die Vorbereitungen für das Rennwochenende zu treffen. Für alle, die mit dabei waren, zählen diese Stunden trotz Schmutz, Regen und Schinderei zu den schönsten Augenblicken im Club.

Der 9. Bergpreis war die erste international ausgeschriebene Veranstaltung. Vom 10. Bergpreis an engagierte sich das Haus Fiat bei der Veranstaltung. Ein neues Logo erscheint auf den Plakaten „Heilbronner ADAC-Bergpreis um den Fiat-Pokal". Dieser Titel blieb über die Jahre erhalten.

Die schnelle Strecke, gute Organisation, das ganze Know-how lockte jedes Jahr große Starterfelder ins Gronauer Tal. Der Wettergott spielte in aller Regel mit, schwere Unfälle blieben aus, die Sportkommissare erteilten den Veranstaltungen Bestnoten. Trotzdem lag gerade im Jahr 1983 eine trügerische Ruhe über der Organisation, die nichts Gutes verhieß. Die anhaltenden Diskussionen über die Ursache des Waldsterbens hatte die öffentliche Meinung auch gegen den Motorsport eingestellt. Der 19. Bergpreis war dann auch der letzte. Der neuerliche Genehmigungsantrag wurde abgeschmettert. Alle Begründungen hier aufzuführen, ginge zu weit. Die Stuttgarter Entscheidung rief unter den Sportfahrern der ganzen Bundesrepublik einen Sturm heller Empörung hervor. Unter der Organisation von Gerd Hofmann, Holger Kühne, Manfred Rückle, Dieter Roßkopf und Frank Mentel wurde die Solidargemeinschaft „Motorsport ja Bitte" gegründet. Am 17. Juni 1984, dem Tag, an dem der Heilbronner Bergpreis hätte stattfinden sollen, trafen sich Tausende von Motorsportlern und Anhängern zu einer Protestkundgebung im Fahrerlager an der Bergstrecke. Porsche-Pressesprecher Manfred Jantke, ADAC-Württemberg Sportleiter Erich Fritz, Landtagsabgeordneter Wolfgang Bebber und Vertreter des deutschen Sportfahrerkreises trugen sich in die Rednerliste ein. Demonstrativ wurden die mitgebrachten Rennwagen von den vielen Motorsportlern an Seilen den Berg hinaufgezogen. Mehr als 4500 Unterschriften wurden im Gronauer Tal und später bei anderen Veranstaltungen gesammelt, um sie dem deutschen Sportfahrerkreis als Protestnote zu übergeben.

Mit dem Ende des Bergrennens war der MCH natürlich am Lebensnerv getroffen. Ein junger Mann namens Gerd Hofmann, damals noch im zweiten Glied stehend, hatte damit begonnen, den Clubsport im Verein neu zu organisieren. Neben der Käthchenrallye, einer Clubsportveranstaltung, die Dieter Forster, Frank Mentel und Peter Daab wieder aufleben ließen, setzte er ein Highlight für Slalomfahrer, die Heilbronner Slalom-Stadtmeisterschaft. Jahrelang erfreute sich diese aus fünf Läufen bestehende Serie größter Beliebtheit. Riesige Starterfelder gaben Zeugnis von dem hohen Stellenwert dieses Slalom-Events.

Mit dem Ende des Bergrennens gab auch Sportleiter Dieter Forster enttäuscht auf, die fast schon logische Konsequenz. Gerd Hofmann wurde von den Mitgliedern zum neuen Sportleiter gewählt.

Fotos vom Bergrennen 

 

 

MCH Rundstreckenrennen "Preis der Stadt Heilbronn"

Viele MCH'ler hatten nach dem traurigen Ende des Bergrennens das unbegründete Gefühl, nun ein Verein unter vielen zu sein, nachdem sie sehr lange den „großen" Motorsport im Unter­land mitbestimmt hatten. Trotz der sehr erfolgreichen Slalomserie wollten sie einen Ersatz für das Bergrennen. Was lag näher, als nach Hockenheim zu schauen? Der randvolle Hockenheim-Kalender - damals gab es nur zwei permanente Rennstrecken in Deutschland - erlaubte jedoch nur einen Termin im frühen März oder Anfang November.

Während Pessimisten noch über den Termin diskutierten, vielleicht sogar ganz verzichten wollten, entschied sich die Frohnatur Gerd Hofmann für den Termin im November und bewies damit erneut ein glückliches Händchen.

Am 16. November 1985 kamen zum 1. Preis der Stadt Heilbronn 110 Starter nach Hockenheim. Bei dem Termin und beim 1. Rennen des Veranstalters ein voller Erfolg. Auch im zweiten Jahr 1986 blieb der ungünstige Termin erhalten. Trotzdem fand sich wieder ein beachtliches Starterfeld ein, um den Preis der Stadt Heilbronn auszufahren.

Am 2. November 2002 bestritten die Motorsportler das 17. Rundstreckenrennen um den Preis der Stadt Heilbronn. Auch diese Rennveranstaltungen hatten mit schwindenden Starterzahlen zu kämpfen. Im Jahr 1998 musste das Rennen wegen geringer Teilnahme sogar abgesagt werden. Erfreulich für den MCH war die Tatsache, dass es durch langjährige Bemühungen gelungen ist, verschiedene Serien als Garanten für die finanzielle Absicherung zu gewinnen.

Wie gut der Ruf des „Preis der Stadt Heilbronn" war, zeigten die beachtlichen Starterfelder der letzten Renn-Veranstaltungen. Eine von Jahr zu Jahr größer werdende Zuschauerkulisse bildete am Renntag den richtigen Rahmen für diese Großveranstaltung des MCH.

Lassen wir die 17 Jahre Hockenheim noch einmal kurz Revue passieren. Aus beruflichen Gründen zog sich Gerd Hofmann aus dem Vorstand zurück. Lutz Stegmüller übernahm das Amt des Sportleiters. Zusammen mit seiner Frau Gisela als Rennsekretärin fungierte Lutz dann auch als Rennleiter in Hockenheim. Walter Kircher stand ihm als Stellvertreter zur Seite. Schnell entwickelte sich die Veranstaltung zu einem herbstlichen Highlight mit einem festen Platz im Rennsportkalender.

Aber auch Lutz Stegmüller musste sein Engagement beenden. Sein Arbeitgeber schickte unseren damaligen Sportleiter in den Osten nach Leipzig. Da Lutz Stegmüller nicht mehr in der Lage war, die Position des Sport- und Rennleiters wie von ihm gewohnt auszufüllen, gab er den Posten des Sportleiters an Hans Häcker weiter, der als Sportfahrer eine gewisse Erfahrung mitbrachte. An seiner Seite fungierten als Rennsekretärin Kerstin Damerow und später Andrea Springer.

Als neuer Rennleiter präsentierte sich Werner Aichinger, ein gewiefter Rennsportexperte mit Lutz Stegmüller als neuem Vize, der mittlerweile wieder ins Ländle zurückgekehrt war. Höhen und Tiefen prägten in den vergangenen Jahren diese Veranstaltungsreihe. Es war mit riesigem Engagement verbunden, dieses Event zu organisieren und auf eine solide finanzielle Grundlage zu stellen. Erfreulich war zu sehen, mit welchem Elan die Funktionäre sowie Helferinnen und Helfer, auch aus befreundeten Clubs, die Veranstaltung angingen und mit Begeisterung zu einem guten Ende führten.

Mit dem 19. Int. Preis der Stadt Heilbronn kam 2003 dann das Aus. Die Veranstaltung war inzwischen in ein Rundstreckenrennen und eine Gleichmäßigkeitsprüfung für historische Fahrzeuge umgestrickt worden. Den Bereich der Gleichmäßigkeitprüfung war ausreichend mit Teilnehmern versehen. Nur gingen die Nennungen für den Preis der Stadt Heilbronn nicht annähernd in der Zahl ein um ohne weitere Verluste die Veranstaltung durchzuführen. Die Kosten für die Rennstrecke waren enorm gestiegen, der Zeitrahmen am Veranstaltungstag wurde durch Vorgaben der Hockenheim GmbH noch weiter eingeengt. Die Rennleitung und Vereinsführung hat sich die Entscheidung der Absage nicht leicht gemacht. Aber die betriebswirtschaftlich Zahlen waren eindeutig. Der 19. Int. Preis der Stadt Heilbronn würde das finanzielle Polster des Motorsportclub Heilbronn bei weitem überschreiten. Die Absage wurde unverzüglich an die Fahrer weitergeleitet. Glücklicher weise konnte für den Renntag ein freies Fahren organisiert werden. Damit konnten die Stornierungskosten etwas gedrückt werden.

Für die Zukunft heißt die Absage aber nicht, dass der Gedanke an ein Rundstreckenrennen für immer vom Tisch ist. Der Motorsportclub Heilbronn befindet sich weiterhin auf der Suche nach Sponsoren, damit diese hochgelobte Veranstaltung vielleicht doch weitergeführt werden kann.


Fotos vom Rundstreckenrennen "Preis der Stadt Heilbronn"

 

Geschichte des MCH

Am 8. Dezember 1912 wurde als Vorgänger des MCH der „Kraftfahrerclub Heilbronn e.V." als ADAC-Sektion gegründet. Zu den Gründungsmitgliedern zählten Karl Schwarz, Wilhelm Kohler, Fritz Gehr und Karl Binder. Der erste Präsident war Freiherr Dr. von Schertel. Nach einem Jahr hatte der Club durch intensive Werbung schon 70 Mitglieder.

Mit der Mobilmachung 1914 und dem Beginn des Ersten Weltkrieges kam das Clubleben zum Erliegen. Auch in den ersten Jahren der Nachkriegszeit war das Vereinsleben gelähmt. Im April 1922 trafen sich dann einige Herren aus Heilbronn und Neckarsulm, um den Kraftfahrerclub Heilbronn und Umgebung wieder ins Leben zu rufen. Das Vereinsleben begann neu mit gemeinsamen Ausflügen, Fuchsjagden, Bildersuch- und Findigkeitsfahrten sowie gesellschaftlichen Veranstaltungen. Die im ganzen Land Württemberg bekannten Jägerhaus- und Wartbergrennen wurden ab 1923 durchgeführt. Ab 1925 nannte sich der Verein dann Motorsportclub Heilbronn e.V. im ADAC. Im Jahre 1932 zählte der MCH schon stattliche 147 Mitglieder.

In der Ära des anbrechenden Dritten Reiches wurde aus dem ADAC der DDAC (Der deutsche Automobil-Club). Der MCH löste sich als eingetragener Verein auf und wurde zu einer Ortsgruppe des DDAC umfunktioniert. Die letzte Hauptversammlung unter dem Namen Motorsportclub Heilbronn fand am 21.12.1933 im Hotel Falken in Heilbronn statt. Man veranstaltete nun unter der Oberhoheit des Nationalsozialistischen-Kraftfahrer-Korps (NSKK) weiterhin Wartbergrennen, machte Ausfahrten und stellte Funktionäre für überörtliche, größere Veranstaltungen. Im Zweiten Weltkrieg kam das Clubleben erneut zum Erliegen. Soweit die vorhandenen Fahrzeuge nicht für militärische Zwecke genutzt wurden, lagen und standen sie wie Schätze gehütet in Scheunen und Garagen.

Auch diese schlimme Zeit ging vorüber. Viele hatten den Krieg nicht überlebt. Die glücklich heimgekehrten Motorsportler, aber auch Flüchtlinge mit Benzin im Blut, fanden sich zusammen, um am 2. Juli 1947 im Hotel Kronprinzen den neuen Motorsportclub Heilbronn am Neckar ins Leben zu rufen. Der erste Vorstand setzte sich zusammen aus 1. Vorsitzendem Otto Fritz, 2. Vorsitzendem Otto Metzger, Schatzmeister Paul Schramm, Schriftführer Franz Schmiederer, Sport- und Tourenwart Ernst Gustav Germer, Beisitzer Hans Georg Haas, Alois Rebholz und Frau Marianne Weber. Zu den Wiedergründungsmitgliedern gehörten auch Paul Göttinger, Hanns Biehler, Otto Friz, Edmund Knöll, Willi Stadel, Adolf Stoewe, Werner Sautter, Manfred Frey, Heinz Frey und Werner Kritter.

Keiner dachte in dieser schweren Zeit an Motorsportveranstaltungen oder gar Rennen, so wurden Stern-, Ziel-, Such- und Schwerbeschädigtenfahrten durchgeführt. Die erste große Clubveranstaltung war die 1. internationale Veteranen-Rallye 1956 zum deutschen Zweiradmuseum.

Mit der Motorisierung begannen auch die Heilbronner Motorsportler wieder aktiver ins Sportgeschehen einzugreifen. Robert Christ, Werner Kritter, Werner Sautter, Manfred Frey und Josef Kelle, um nur einige zu nennen, trugen den Namen des Clubs weit über die Landesgrenzen hinaus.

1957 wurde die Jugendgruppe des MCH gegründet, deren Mitglieder bei den Solitude-Rennen die Fahnen der teilnehmenden Nationen vor dem Start dem Fahrerfeld voraus trugen. 1959 fand mit der Käthchen-Zuverlässigkeitsfahrt der Wiedereinstieg in den großen Motorsport statt. Bis 1962 stand diese Veranstaltung im Programm. 1962 und 1963 veranstalteten die MCH'ler ihre ADAC-Geländefahrten und Walter Assenheimer startete mit seinem umgebauten Mercedes 190 SL Diesel in Monza und Hockenheim zu 50 Weltrekordfahrten.

Thomas Ammerschläger, ein entscheidender Wegbegleiter der Technik bei NSU

Dipl. Ing. Thomas Ammerschläger trat 1965 bei NSU in Neckarsulm in der Entwicklung ein. Und er blieb bis zur Umsetzung der Fusion im Jahre 1971 im Unterland bei NSU tätig. Privat stieg er auf einem TTS in den Tourenwagensport ein. Viele Erfolge auf den legendären NSU-Renntourenwagen zeugen von dieser Zeit des in Neckarsulm sehr erfolgreichen Fahrwerkspezialisten.

1965 trat Thomas Ammerschläger auch dem Motorsportclub Heilbronn bei. Er war das MCH-Clubmitglied mit der Nr. 499. Die Mitgliedschaft gab er erst am Ende seiner Zeit als Dipl.Ing. in der NSU-Entwicklung auf. Einer jener TTS-Renntourenwagen und ein Brixner-Spider stehen noch in Neckarsulm. Eingelagert und wie ein Schatz gehütet, von GT-Ass Jürgen Bender.

Regelmäßig trifft Thomas Ammerschläger übrigens alte Freunde aus den Neckarsulmer Zeiten bei der Retro-Classic in Stuttgart. 2020 findet die "Retro" vom 27.02. bis zum 01.03. in den Messehallen am Flugplatz statt. Dort wird Thomas Ammerschläger wie in den vergangenen Jahren auch 2020 wieder auf viele Freunde aus den "Neckarsulmer Jahren" treffen.

(HTS)

Die komplette Anlage zur Karriere von Thomas Ammerschläger wurde aufgearbeitet vom 1. Vorsitzenden des Deutschen NSU-Wankel Spider Club,  Herrn Ulrich Latus - Sein Dank dafür an ihn.

 Thomas Ammerschläger - Passionierter Fahrzeugentwickler, Edeltechniker, Rennfahrer aus Leidenschaft