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MC-Heilbronn
   
 

Schwäbische Alb Classic 2018

Wir hatten uns kurzfristig zum Start entschieden und es hat sich gelohnt.

200 km führte die Strecke durch eine ganz tolle Landschaft mit geilen Straßen und Wegen, 21 Lichtschranken galt es zu bewältigen.

Der Weg führte von der Alb über Drackenstein, Aufhausen, Richtung „Stubersheimer Alb“ über Altheim, Zähringen nach Weidenstetten, Mühlhausen, Urspring, Reutti, Nellingen, Bad Ditzenbach. Hohenstadt, Heidental nach Westerheim und Laichingen, am Rande der „Blaubeurer Alb“ über Berghülen, Treffensbuch durch das Lautertal ... Um nur einige Orte entlang der Route zu nennen. Eine sehr schöne Tagesveranstaltung mit ca. 70 Teilnehmern.

 

Und hier das Ergebnis:

- 2. Platz in der Klasse

- 4. Platz in der Gruppe

- 5. Platz im Gesamt

- 1. Platz Mannschaft

Heinz Merkle - Simone Schücke

2 x auf der Strecke etwas geholpert, da gab es dann eine kurze Kommunikation zwischen Fahrer und Beifahrerin (hinterher stellte sich raus, es war ein Fehler im Roadbook). Ansonsten alles top. Wir werden diese Veranstaltung in unser Portfolio aufnehmen.

Simone Schücke / Heinz Merkle

 

 

Pommer Tabellenführer, Assenheimer auf dem Podium, Callaway im Pech

Fahrerlager Zandvoort 2018Team Callaway-Corvette aus Heilbronn Leingarten sowie die Fahrer Markus Pommer und Patrick Assenheimer sorgten in Zandvoort im Rahmen der GT-Masters für Furore wie nie.

Markus Pommer, der gebürtige Erlenbacher und Indy Dontje (NL) kämpften bereits in der Formel-3-DM gegeneinander. Und das genau in dem Jahr als Markus Pommer 2014 mit Timo Rumpfkeils Team Motopark aus Oschersleben Deutscher Formel-3 Meister wurde.

Nun waren beide in Zandvoort auf ihren Gelben AMG-Mercedes GT3 Modellen unterwegs, um das Team an die Spitze zu katapultieren.

Im besonders spannenden zweiten Lauf des Weekends in Zandvoort gewann Markus Pommer den Fahrerwechsel beim Boxenstop gegen Indy Dontje. Patrick Assenheimer gelang es sich jedoch aus der Box vor die beiden gelben AMG-Kollegen zu feuern. Ganz vorne führte bis zu dem Zeitpunkt zwei Porsche. Einen schnappte sich Assenheimer noch. Gesamtsieger Robert Renauer auf Porsche aber war weg. Die Callaway-Crew fiel in Holland aus den Punkten. Dieses Pech und die nicht unumstrittene Reduzierung des Ansaugquerschnittes für den Motor der Corvette mitten in der laufenden Saison waren entscheidend für den Verlust der Tabellenführung verantwortlich. Markus Pommer und Partner Maxi Götz nutzten diesen Umstand, gingen keine unnötigen Risiken mehr ein und übernahmen in Zandvoort mit Gesamtrang 4 nach dem 2. Rennen des Wochenendes verdient die GT-Masters Tabellenführung. HTS

Foto:  ADAC GT Master  www.adac.de/gt-masters

 

 

7. und 8. Lauf zum ADAC GT Masters auf dem Nürburgring – Freude und Frust bei den Unterländer Teilnehmern

Perfekte Vorstellung mit zwei Podestplätzen von Markus Pommer

Patrick Assenheimer erneut glücklos und ohne Punkte

Leingartener Callaway Competition mit zwei technischen Ausfällen

 

Top-Vorstellung des Mann Filter HTP-Motorsportteams mit ihren zwei gelb-grünen Mercedes AMG GT3-Boliden bei der zweitägigen enormen Hitzeschlacht des ADAC GT Masters Gastspiels in der Eifel – MCH-Racer Markus Pommer holt mit seinem Partner Maximilian Götz einen dritten und einen zweiten Platz und ist damit der große Gewinner des Nürburgring-Wochenendes, die beiden rücken damit bis auf ein einziges Pünktchen an das noch immer führende Leingartener Callaway-Corvette Duo Daniel Keilwitz und Marvin Kirchhöfer in der Tabelle heran. Für den zweiten MCH-Racer Patrick Assenheimer gab es in der Eifel keine Punkte, es läuft zwar gut bei der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf der Nürburgring-Nordschleife, aber im ADAC GT Masters ist heuer beim Team AutoArenA-Motorsport der Wurm in Form von Fehlerteufeln, Pech und Pleiten drin.

gelbe MambaMarkus Pommer/Maximilian Götz in der „gelben Mamba“, einem Mercedes AMG GT3 – Foto: ADAC GT Masters

34 Starter in der Liga der Supersportwagen, im Samstags-Qualifying die ersten 31 (!!!!) innerhalb einer einzigen Sekunde auf dem 3,629 Kilometer langen Nürburgring GP-Kurs inclusive der Kurzanbindung. Markus Pommer fünfter mit 0,143 Sekunden Rückstand auf die Pole, Marvin Kirchhöfer in der Callaway Corvette siebter mit 0,174 Sekunden Rückstand, Patrick Assenheimer neunzehnter mit 0,559 Sekunden Rückstand. Der Start sehr turbulent, das Safetycar muss schon in der ersten Runde ausrücken, die Corvette beschädigt sich nach einer Kollision mit einem Audi die Front, erhält später eine Durchfahrtsstrafe und wird dann aus dem Rennen genommen, da die Radaufhängung vorne links beschädigt wurde. Nach dem Restart erneut eine Kollision, erneute Safetycar-Phase, der dritte Start klappt dann endlich. Patrick Assenheimer verbessert sich beim Start um drei Plätze und kämpft sich mit dem AutoArenA-Mercedes AMG GT3 bis auf Platz 15 vor, übergibt an seinen neuen Teamkollegen Raffaele Marciello – ein ehemaliger Ferrari und Sauber Test-, und Förderpilot aus Italien – der nach wenigen Runden den Mercedes bei einem Überholversuch mit einem Reifenschaden abstellen musste. Da lag das Obereisesheimer Mercedes-Duo auf Platz zwölf, die Punkteränge vor Augen. Derweilen liefen Markus Pommer und Maxi Götz zur Hochform auf, perfektes Rennen, perfekter Boxenstopp mit Fahrerwechsel, Zieldurchfahrt als vierte, das Mann-Filter-Schwesterauto mit den Fahrern Maximilian Buhk und Indy Dontje hatte sich den Sieg nach einem genialen Überholmanöver in der Schlussphase gesichert. Pommer/Götz rückten später als dritte aufs Podest, nachdem die Sportkommissare das zweitplatzierte Audi-Duo Ricardo Feller/Christopher Haase nachträglich mit einer 30-Sekunden-Zeitstrafe wegen eines Frühstarts belegt hatten.

Patrick AssenheimerPatrick Assenheimer/Raffaele Marciello im AutoArenA Mercedes AMG GT3  -  Foto: ADAC GT Masters

Sonntags bestimmten dann nicht mehr die Mercedes die Pace in der Quali, sondern die Mittelmotor-Audi R8 LMS – diesmal 29 Fahrzeuge innerhalb einer einzigen Sekunde. Markus Pommers Partner Maxi Götz stellte den gelb-grünen AMG GT3 auf die dritte Startposition, Daniel Keilwitz kam mit der Leingartener Corvette auf Position zehn, Raffaele Marciello wurde um zehn Startplätze strafversetzt und musste als 32 losfahren – „eine unglückliche Entscheidung der Rennleitung, denn das Styroporteil behinderte drei Runden die Qualifiers, dann gab’s die rote Flagge und Marciellos beste Runde wurde gestrichen, zudem die Strafversetzung angeordnet“ moniert Patrick Assenheimer. Einen Gigantenstart lieferte dann Rekordeinzellaufsieger Daniel Keilwitz ab, der die Corvette in der Startphase bis zur ersten Kurve und der nachfolgenden Kombination von zehn auf drei katapultierte. Die Freude in der Callaway-Box hielt aber nicht lange, in der 14. Runde rollte die Corvette nach einer starken Vorstellung auf Platz drei liegend aus, Lichtmaschine defekt, keine Punkte am Nürburgring, die Tabellenführung bleibt dennoch beim kleinen Leingartener Privatteam, allerding mit nur noch einem einzigen Pünktchen Vorsprung. „Durch die FIA-Restriktionen waren wir eh schon gehandicapt, dazu die technischen Probleme, die harte Strafe beim Startgetümmel am Samstag, ein Wochenende zum vergessen“ resümiert Giovanni Ciccone von Callaway Competition.

Callaway Daniel Keilwitz/Marvin Kirchhöfer in der Leingartener Callaway Corvette C7 GT3 R  - Foto: ADAC GT Masters

Bis auf besagtes Pünktchen kämpften sich Markus Pommer und Maximilian Götz heran – am Start wurde Routinier Götz zwar von der Corvette überrumpelt und verlor eine Position, das machte MCH-Racer Markus Pommer dann in der vorletzten Rennrunde wieder gut. Mit einem perfekten Überholmanöver auf des Messers Schneide bremste sich Pommer im Mann-Filter-Mercedes am vom Start aus zweitplatzierten BWT-Mücke-Audi heran und schon sich am Kurvenausgang dank optimalem Grip am Mittelmotorflitzer vorbei und durfte jubeln – perfekte Fahrervorstellung und perfektes Boxenteamwork der HTP-Mannschaft. Ein geniales Wochenende für das Duo Pommer/Götz, auch ohne Sieg sind die beiden die eigentlichen Gewinner vom Nürburgring-Wochenende.  Der Obereisesheimer AutoArenA-Mercedes sah ebenfalls die Zielflagge, allerdings nicht in den Punkten, Assenheimer/Marciello wurden nach einem fehlerlosen Rennen als 21. abgewunken, satte elf Plätze hatte das Mercedesduo in dem einstündigen Rennen gut gemacht, die Rennperformance war gut, die Rundenzeiten der Spitze konnten die Mercedespiloten mitgehen.  

Wilfried Ruoff

 

 

Markus Pommer rückt dem Tabellenführer Team Callaway auf den Pelz

Die Unterländer Motorsportler machten am Nürburgring in Sachen GT-Masters-Serie die Pace.

Markus Pommer - Maximilian Götz am NürburgringDas Team Callaway-Competition aus Leingarten reiste als Tabellenführer in die Eifel. Leider aber machten technische Probleme den Ausbau der Führung dort kaputt.

Audipiloten waren es, die den R8 LMS verschiedener Teams zu dem GT-Modell machten, dass es in der Eifel zu schlagen gegolten hätte. Die Audis zu schlagen gelang an diesem Wochenende aber nur im ersten Lauf der AMG-Mercedes-Crew Dontje/ Buhk.

Die ganz große Leistung gelang am Nürburgring dem gebürtigen Erlenbacher Racer Markus Pommer. Der Student übernahm im 2. Lauf am Sonntag seinen AMG-Mercedes SLS von Teampartner Maxi Götz als Gesamtdritter. Götz, zunächst 4. hinter Callaway-Pilot Keilwitz profitierte früh von dessen Ausfall. Als Pommer den Wagen übernahm, hängte der sich direkt in den Windschatten von Audi-Junior Mike Ortmann Routiniert lotete der Unterländer seine Chance aus. Dann, eine Runde vor Rennende schlug er zu und griff gekonnt an. Mit optimalem Drehmoment lenkte er das Bergaufstück hin zur Schikane ein. "Pom" fuhr neben Mike Ortmann und überholte den Junior auf die Zielgerade herunter absolut gekonnt. Hut ab - oder doch besser Helm ab - eine Meisterleistung des Unterländers an diesem glühend heißen Sonntag in der Eifel.

In der GT-Masters-Meisterschaftstabelle ist Markus Pommer nun auf einen Zähler an die Callaway-Crew herangefahren. Audi-Gesamtsiege, weiterhin Callaway-Competition in der GT-Masters vorne und ein brillanter Erfolg von MCH-Ass Markus Pommer auf seinem gelben AMG-Mercedes im Pulk des Audi-Rudels. Ein gutes Wochenende für die Unterländer. HTS

Foto: ADAC Presse GT-Masters

 

 

ADAC GT Masters auf dem Nürburgring: Wer wird Halbzeitmeister?

 Viertes von sieben Rennwochenenden der „Liga der Supersportwagen“

 Corvette-Duo Kirchhöfer/Keilwitz reist als Tabellenführer in die Eifel

 Umfangreiches Rahmenprogramm mit vier weiteren Rennserien 

München. Die Sommerpause ist vorbei: Auf dem Nürburgring sucht das ADAC GT Masters an diesem Wochenende (3.–5. August) seinen Halbzeitmeister. Beste Chancen haben die zuletzt in Österreich zwei Mal siegreichen Corvette-Piloten Marvin Kirchhöfer (24/Markkleeberg) und Daniel Keilwitz (28/Villingen, beide Callaway Competition), doch ihre Verfolger wollen beim vierten Saisonlauf der „Liga der Supersportwagen“ zurückschlagen. Die beiden Rennen in der Eifel werden am Samstag und Sonntag ab 13:00 Uhr von SPORT1 live und in voller Länge übertragen. Außerdem sind sie online im Livestream auf sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac zu sehen.

Keyfacts: Nürburgring, Nürburg, Saisonläufe 7 und 8 von 14

Streckenlänge: 3.629 Meter

Layout: 11 Kurven (sieben Rechts-, vier Linkskurven), im Uhrzeigersinn befahren

Sieger 2017: Rennen 1: Sebastian Asch/Lukas Auer (BWT Mücke Motorsport, Mercedes-AMG GT3)

Sieger 2017: Rennen 2: Markus Pommer/Kelvin van der Linde (Aust Motorsport, Audi R8 LMS)

ADAC GT Masters auf dem Nürburgring im TV: Beide Rennen werden bei SPORT1 am Samstag und am Sonntag live übertragen. Eine Übersicht über die TV-Sendezeiten im Anhang

Red Bull Ring 2018Fünf verschiedene Rennsieger von vier Marken in den ersten sechs Rennen versprechen auch auf dem „Ring“ viel Spannung. Nach zwei Siegen und zwei zweiten Plätzen in Most und auf dem Red Bull Ring sind Marvin Kirchhöfer und Daniel Keilwitz mit insgesamt 86 Punkten die Gejagten im ADAC GT Masters. Die Corvette-Piloten haben damit beste Aussichten, sich in der Eifel den inoffiziellen Titel des Halbzeitmeisters zu sichern. „Unser Ziel ist es, Punkte zu holen und die Tabellenführung zu verteidigen“, so Kirchhöfer. „Der Nürburgring ist nicht die optimale Strecke für unser Auto, deswegen wollen wir das Beste daraus machen.“ 

Ihre engsten Verfolger rechnen sich dagegen Chancen aus, am Wochenende um Siege und Podestplätze zu kämpfen. Zu den Mitfavoriten zählen neben den Tabellenzweiten Robert Renauer (33/Jedenhofen) und Mathieu Jaminet (23/F) im Porsche 911 GT3 R von Precote Herberth Motorsport auch die Gesamtdritten Markus Pommer (27/Neckarsulm) und Maximilian Götz (32/Uffenheim, beide Mann-Filter Team HTP Motorsport), die 2018 bisher einmal triumphierten und einen dritten Platz einfuhren. „Am besten wäre natürlich ein weiterer Sieg“, so Pommer. „Im vergangenen Jahr habe ich auf dem Nürburgring zum ersten Mal überhaupt im ADAC GT Masters gewonnen, daran will ich anknüpfen. Der Mercedes-AMG war in den vergangenen Saisons dort immer stark und hat 2017 am Samstag den Sieg geholt.“ Der 27-Jährige ist sich sicher, dass sich die Fans auf zwei packende Rennen der rund 35 GT3-Sportwagen von acht Herstellern freuen können: „Der Nürburgring ist im Kalender vielleicht die Strecke mit den meisten Überholmöglichkeiten.“ 

Hoffnungen auf ein vorderes Ergebnis machen sich auch die zahlreichen Lokalmatadore, zu denen gleich mehrere Teams und Fahrer zählen. Einer davon ist Christopher Mies (29/Heiligenhaus, Montaplast by Land-Motorsport), der Champion von 2016. Der Audi-Pilot, der in seiner Titelsaison auf dem Nürburgring einen Sieg holte, aber 2018 noch ohne Podestplatz ist, startet in der Eifel erstmals mit seinem neuen Teamkollegen, dem Red-Bull-Formel-1-Testfahrer Jake Dennis (23/GB). „Das ist mein Heimrennen. Auf keiner anderen Strecke bin ich

so viele Runden gefahren wie auf dem Nürburgring“, so Mies. „Wir rechnen uns einiges aus: Die Strecke liegt dem Audi R8 LMS und wir sollten dort ein aussortiertes Set-up haben.“ 

Direkt aus der Eifel kommt das Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing. Die Mannschaft aus Niederzissen hat mit Ex-Champion Sebastian Asch, der sich einen Mercedes-AMG mit Luca Stolz (22/Brachbach) teilt, einen Nürburgring-Spezialisten in seinen Reihen: „Ich bin dort im ADAC GT Masters bereits achtmal auf dem Podium gestanden und habe vergangenes Jahr gemeinsam mit Lucas Auer dort gewonnen. Die Vorzeichen stehen also grundsätzlich gut. Es ist zudem das Heimrennen meines Teams Zakspeed und ich hoffe, dass wir dort wieder weiter vorn angreifen können.“ Ebenfalls aus der Nähe des Nürburgrings kommt Phoenix Racing. Der Rennstall aus Meuspath setzt jeweils einen Audi R8 LMS für Max Hofer (19/A) und Philip Ellis (25/GB), die Sieger des Saisonauftaktes, und die Paarung Oscar Tunjo (22/CO) und Ivan Lukashevisch (27/RUS). Auf einen Heimvorteil hofft auch das Team IronForce by RING POLICE aus Erkelenz, das einen Porsche 911  GT3 R für Jan-Erik Slooten (33/Neuss) und Lucas Luhr (39/Ermatingen) an den Start bringt.

Neben dem ADAC GT Masters können sich die Zuschauer in der Eifel auf weiteren hochklassigen Motorsport freuen. So bietet die ADAC TCR Germany actionreichen Tourenwagensport, die Piloten der ADAC Formel 4 wollen nach ihrem Start im Rahmenprogramm der Formel 1 beim Deutschland-Grand-Prix auch am Nürburgring auf sich aufmerksam machen. Aber auch die Markenpokal-Fans kommen auf ihre Kosten: Der Porsche Carrera Cup Deutschland startet zusammen mit dem Porsche Carrera Cup Skandinavien. 44 „Elfer“ kämpfen hier insgesamt um Siege und Podestplätze. Mit engen Rennen begeistert auch der Renault Clio Cup Central Europe.

ADAC GT Masters-Kalender 2018 

13.04.–15.04.2018 Motorsport Arena Oschersleben
27.04.–29.04.2018 Autodrom Most (CZ)
08.06.–10.06.2018 Red Bull Ring (A)
03.08.–05.08.2018 Nürburgring
17.08.–19.08.2018 Circuit Zandvoort (NL)
07.09.–09.09.2018 Sachsenring
21.09.–23.09.2018 Hockenheimring Baden-Württemberg

Weitere Informationen unter www.adac.de/gt-masters

Presse:
ADAC e.V.
www.adac.de/gt-masters
www.adac.de/motorsport

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