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MC-Heilbronn
   
 

Geht Jürgen Bender der 2. STT-Titel "5 vor 12" noch verloren?

Jürgen Bender - Marco BayerDem Neckarsulmer Ingenieur Jürgen Bender geht es in mancherlei Hinsicht wie dem Deutschen Formel-1-König Sebastian Vettel. Vier GT-Titel hat der Callaway-Corvette und Porsche-Fahrer bereits gewonnen. Darunter einen in der STT vor 2 Jahren. Sebastian Vettel kam bereits 4-mal zu allerhöchsten WM-Weihen im Rennsport. Gehen beiden Rennfahrern 2018 die zu Saisonmitte sicher scheinenden Titel nun "durch die Lappen"?

Die von England aus eingesetzten Mercedes Formel-1 Rennwagen führen die WM mit dem Briten Lewis Hamilton an. Alle im Team stehen hinter "ihrem" Landsmann Hamilton. Man macht beim Einsatz keine Fehler aber, was gerne verschwiegen wird - 2018 geht das Team technisch erneut haushoch überlegen an den Start. Sebastian Vettel kann nur noch Weltmeister werden, wenn auch Hamilton Fehler unterlaufen.

Ähnlich, aber doch beim Ablauf etwas anders verläuft die Saison des erfolgreichsten Deutschen GT-Privatfahrer Jürgen Bender aus Neckarsulm. Bender führt auf einer von Callaway-Competition in Leingarten gebauten 550 PS starken Callaway-Corvette Modell Z06 die STT-Tabelle vor dem Finale am Ring an. Gewinnt Bender, wie bei fast jedem Rennen dieser Saison, dann greifen die so genannten Streichresultate. Benders Verfolger in der Serie nach Punkten fährt einen Ford-Fiesta Tourenwagen.

Aber Bender würde, wenn wieder beide ihre Klasse gewinnen, mehr gestrichen bekommen als Verfolger Glatzel. Dazu hat Mitstreiter Glatzel noch ein eigenes Rennteam mit 2 Fahrern in seiner eigenen Klasse am Start. Also gleich 2 brave Fahrer wie Bottas für Hamilton in der F1. Die helfen dem Chef verständlicherweise beim Titelkampf. Damit wäre dann der Titel für Bender kaum noch zu erringen - trotz einem weiteren möglichen Gesamtsieg.

Daumen drücken ist also angesagt. Benders MC-Heilbronn-Club-Kameraden machen das bereits. Und zwar voll wie es sein alter Wegbegleiter Marco Bayer (MCH) auch tut. HTS

Foto: HTS

Hochspannung beim Finale in Hockenheim:

Das sind die Titelfavoriten im ADAC GT Masters

15 Fahrer von sechs Marken kämpfen um den Titel

Titelkandidaten GT Masters 2018Foto: ADAC Motorsport

Porsche-Piloten Robert Renauer und Mathieu Jaminet als Tabellenführer

Top Vier der Meisterschaft trennen lediglich 17 Punkte, 50 Zähler werden noch vergeben

Spannender kann ein Saisonfinale nicht sein: 15 Fahrer mit Supersportwagen von sechs Marken kämpfen am kommenden Wochenende (21. bis 23. September) in Hockenheim um den Titel im ADAC GT Masters. Bei 50 noch zu vergebenden Punkten beträgt der Vorsprung der Tabellenführer Robert Renauer (33/Jedenhofen) und Mathieu Jaminet (23/F, beide Precote Herberth Motorsport) auf ihre engsten Meisterschaftsrivalen gerade einmal vier Zähler. Neben den Porsche-Piloten machen sich auch Fahrer von Audi, BMW, Corvette, Lamborghini und Mercedes-AMG Hoffnungen auf den Titelgewinn. Die beiden Rennen des großen Finalwochenendes werden am Samstag (ab 14:30 Uhr) und Sonntag (ab 13:00 Uhr) von SPORT1 live und in voller Länge übertragen. Außerdem sind sie online im Livestream auf sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac zu sehen.

 

Robert Renauer (33/Jedenhofen) und Mathieu Jaminet (23/F, beide Precote Herberth Motorsport, Porsche 911 GT3 R), 109 Punkte:

Renauer und Teamkollege Jaminet sind die konstantesten Punktesammler in dieser Saison. Das deutsch-französische Duo, das sich 2018 erstmals im ADAC GT Masters ein Fahrzeug teilt, hat in den bisherigen zehn Rennen sieben Mal gepunktet. Dazu zählen ein Sieg sowie zwei weitere Podestplätze. Am vergangenen Wochenende auf dem Sachsenring eroberten die Piloten von Precote Herberth Motorsport die Tabellenführung wieder knapp zurück. Doch vier Punkte sind kein Vorsprung, auf dem sich der Vizechampion von 2013 und der von Porsche unterstützte Franzose ausruhen können. "Das Ziel ist ganz klar, Meister zu werden", gibt sich Renauer jedoch zuversichtlich. "Damit uns dies gelingt, wollen wir auf das Podium fahren. Es ist wichtig, zwei saubere Rennen abzuliefern - so wie wir es eigentlich fast über das ganze Jahr gemacht haben. Uns hat in diesem Jahr vor allem die Konstanz ausgezeichnet. Das müsste auch der Schlüssel für den Erfolg in Hockenheim sein."

 

Markus Pommer (27/Neckarsulm) und Maximilian Götz (32/Uffenheim, beide Mann-Filter Team HTP, Mercedes-AMG GT3), 105 Punkte:

Lediglich vier Punkte zur Tabellenführung fehlen den Gesamtzweiten Pommer und Götz. Dem Mercedes-AMG-Duo gelang 2018 bisher ein Sieg sowie drei weitere Podestplätze. Ex-DTM-Pilot Götz ist einer der routiniertesten Piloten im Starterfeld, 2012 gewann er bereits einmal den Titel im ADAC GT Masters. Teamkollege Pommer startet nach zwei Jahren im Audi R8 LMS in dieser Saison erstmals im Mercedes-AMG GT3 und entwickelte sich schnell zu einem ernstzunehmenden Titelkandidaten. "Unsere Chancen sind voll da, denn es gibt noch 50 Punkte zu holen", ist Pommer überzeugt. "Wie wir leider durch die zwei unverschuldeten Unfälle auf dem Sachsenring gesehen haben, kann sich im ADAC GT Masters der Titelkampf schnell drehen. Eigentlich wollten wir dort unseren Vorsprung ausbauen, um diesen dann in Hockenheim zu verwalten. Stattdessen liegen wir zurück und müssen angreifen. Ich denke, Hockenheim ist eine Strecke, auf der kein Auto benachteiligt ist. Die Stärken unserer Mercedes-AMG sind die schnellen Kurven sowie harte Bremszonen wie vor der Spitzkehre."

 

Sheldon van der Linde (19/ZA) und Kelvin van der Linde (22/ZA, beide Montaplast by Land-Motorsport, Audi R8 LMS), 96 Punkte:

Die beiden Südafrikaner wollen in Hockenheim etwas schaffen, das im ADAC GT Masters eine Premiere wäre: als erstes Brüderpaar den Titel zu gewinnen. Dank eines Sieges und drei zweiter Plätze liegen sie vor Hockenheim 13 Punkte hinter der Tabellenspitze. Kelvin van der Linde zählt trotz seiner erst 22 Jahre zu den erfahrensten GT3-Piloten. Bereits mit 18 Jahren gewann er 2014 in seiner ersten ADAC GT Masters-Saison als bisher jüngster Fahrer überhaupt - zusammen mit dem letztjährigen DTM-Champion René Rast - den Titel. Bruder Sheldon bestreitet in diesem Jahr nach einem Gaststart 2017 seine Premierensaison in der "Liga der Supersportwagen" und hat als Führender der Pirelli-Junior-Wertung auch dort gute Chancen, sich in Hockenheim den Titel in zu sichern. "2017 hat unser Team dort zwei Podestplätze eingefahren, daher denke ich, dass es auch in diesem Jahr ähnlich laufen kann", sagt Kelvin van der Linde. "Mit 13 Punkten Rückstand haben wir auf jeden Fall gute Chancen und sind sehr zuversichtlich. Es wird am Wochenende wichtig sein, ein gutes Qualifying zu haben. Denn das Überholen im ADAC GT Masters ist nicht einfach und wenn man von weiter hinten startet, ist die Gefahr deutlich größer, in einen Unfall verwickelt zu werden."

 

Marvin Kirchhöfer (24/Markkleeberg) und Daniel Keilwitz (29/Villingen, beide Callaway Competition, Corvette C7 GT3-R), 92 Punkte:

Kirchhöfer und Keilwitz kommen mit zwei Saisonsiegen nach Hockenheim. Keine andere Fahrerpaarung hat 2018 bisher zwei Rennsiege auf dem Konto. Auf der anderen Seite stehen jedoch bereits sieben Nuller - so viele wie bei keinem anderen der aussichtsreichsten Titelkandidaten - und 17 Punkte Rückstand. Während Keilwitz, Champion 2013 und der Fahrer mit den meisten Siegen im ADAC GT Masters, drei Mal in den vergangenen sechs Jahren beim Finale um den Titel kämpfte, ist dies für Partner Kirchhöfer in der "Liga der Supersportwagen" Neuland. Der Sachse gewann jedoch 2012 das ADAC Formel Masters, den Vorgänger der heutigen ADAC Formel 4. Mit Callaway Competition starten Kirchhöfer/Keilwitz für das letztjährige Meisterteam. "Es wird in Hockenheim unheimlich knapp, aber es ist noch alles drin", so Kirchhöfer. "Hockenheim sollte unserem Auto liegen. Daher hoffe ich, dass wir an die guten Ergebnisse zu Saisonbeginn anknüpfen können, als wir in Most und Spielberg zwei Siege und zwei zweite Plätze eingefahren haben. Wir sind optimistisch und hoch motiviert."

 

Sieben weitere Fahrer haben beim Finale noch Außenseiterchancen, den Titel zu gewinnen. Indy Dontje (25/NL) und Maximilian Buhk (25/Schwarzenbek) haben im zweiten Mercedes-AMG des Mann-Filter Team HTP als Tabellenfünfte 69 Punkte auf dem Konto. Dahinter folgen Ex-DTM-Star Timo Scheider (39/Lochau) und Partner Mikkel Jensen (23/DK, beide BMW Team Schnitzer, 67 Punkte). Jeweils 62 Punkte haben die Lamborghini-Werksfahrer Mirko Bortolotti (28/I) und Andrea Caldarelli (28/I, beide ORANGE1 by GRT Grasser) sowie der Schweizer Audi-Pilot Jeffrey Schmidt (24/CH, BWT Mücke Motorsport).

Weitere Informationen unter www.adac.de/gt-masters

 

 

Jürgen Bender weiter auf Meisterschaftskurs

Der Sachsenring wird oft als die kleine grüne Hölle der neuen Bundesländer bezeichnet. Eine hohe Anerkennung für eine Rennstrecke die es absolut in sich hat. Der Neckarsulmer Ex-STT-Challenge-Champion Jürgen Bender reist letzte Woche als STT-Tabellenführer zum 09. und 10. STT-Meisterschaftslauf nach Hohenstein Ernstal.

Jürgen BenderAuf dem Sachsenring erwies sich diesmal ein Turbo Nissan GT3 R auf Anhieb als überlegen. "Die Leistungsentfaltung dieses von einem Turbomotor befeuerten GTs war auf der kurvigen Berg- und Talbahn an diesem Tag wohl nicht zu toppen", so der Neckarsulmer nach dem ersten Quali. Dazu ist der Sachsenring Nissanpilot Tobias Schulzes Hausstrecke. "Wir konnten mit den vor Ort zur Verfügung stehenden technischen Mitteln nicht ganz auf die Rundenzeiten von Tobias kommen", so MC-Heilbronn-Mitglied Bender nach dem Training. Zuerst gab es Arbeit an der Bremsanlage. Dazu konnten in den beiden freien Trainings auf Grund des Wetters bereits bekannte technische Daten nicht perfekt erprobt werden. Erst nach dem Training ging es deutlich aufwärts. Das Reifenbild führte zu entscheidenden Verbesserungen des Setups. Schulze war auf seiner Heimstrecke aber noch immer im Vorteil.

Aus der dritten Startreihe gelang es Bender vorbei an Porsche-Ass Uli Becker und Ford-GT Topmann Jürgen Alzen auf Rang 3 nach vorne fahren. Platz 3 reichte Bender im ersten Rennen mühelos für das Podium. Start-Zielsieger wurde Tobias Schulze auf Nissan GT3R Turbo vor Mario Hirsch auf AMG Mercedes SLS und Bender.

Das 2. Rennen des Wochenendes entschied der durch Turbopower überlegene Tobias Schulze erneut für sich. "Über die Reifen konnte der Reifenflüsterer aus Neckarsulm nichts zusätzlich heraus quetschen", so Benders Techniker. Schulze fuhr das gleiche "Schwarze Gold" wie Bender selber. Aber Jürgen Bender konnte dem Nissan nun folgen und auf frischem Gummi auf Platz 2 und somit erneut aufs Podium donnern. HTS

Foto HTS: Bender (L) und STT-Manager Krepschik

Vor der GT-Masters am Sachsenring am kommenden Wochenende

Sensationell - 2 Neckarsulmer Tabellenführer treten an

Jüregen Bender (l)  Marco Bayer (m)Auf der Berg- und Talbahn nahe dem Sächsischen Hohenstein-Ernstal wurde auf einem knapp 9 Km langen Dreieckskurs bereits 1927 das erste Rennen gefahren. Der Kurs aus bestehenden Landstraßen lockte in den 69er Jahren bei Motorrad-WM-Rennen bis zu 400000 Zuschauer an. Als kleiner Nürburgring der neuen Bundes-länder gelang es dieser Strecke nach der Wende als permanente Rundstrecke auf 3,671 Km den Fans aus aller Welt ganz außergewöhnlich packende Rennen zu präsentieren. Der Sachsenring ist für Bike- und Automobilrennsportfans ein Muss. Da muss man mal gewesen sein. Am kommenden Wochenende kämpfen die Int. GT-Masters und die Deutsche int. offene STT-Challenge dort um Meisterschaftspunkte. Was der Unter-länder Markus Pommer im nagelneuen GT3-AMG-Mercedes SLS in der "Masters" versucht, das will der er-erfolgreichste deutsche GT-Privatfahrer Jürgen Bender in der STT erreichen.

Beide, Pommer und Bender sind Mitglieder des Motorsport Clubs in Heilbronn. Beide sind Unterländer und beide aus Neckarsulm. Mit Pommer und Bender sind erstmals in der Motorsportgeschichte 2 Neckarsulmer zeitgleich als Tabellenführer am Start. Beide sind bemüht ihre Tabellenführung auszubauen. Ingenieur Jürgen Bender geht auf einer GT3-Callaway Corvette der Modellreihe ZO6, aufgebaut beim Hersteller Callaway-Competition in Leingarten, am Start. "Der Jürgen hat am Sachsenring schon gewonnen", fügt Benders Renningenieur aus Erlenbach hinzu. Übrigens, auch Bayer ist MCH-Mitglied.

Warum sollte dem Jürgen auf dem anspruchsvollen Sachsenring also am Wochenende nicht erneut der Sieg gelingen", so STT-Manager Krepschick. Die Daumen der Freunde vom Club sind gedrückt. Für jeden der heimischen Fahrer-Asse einen Daumen.    HTS

Foto: Bender (L) + Bayer (Mitte)

 

 

 

6. Lauf zur VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring und der Nordschleife

Patrick Assenheimers fahrerische Glanzleistung  - Yannick Fübrich gewinnt erneut die Cup 5 BMW M235i Klasse

Paukenschlag beim 6. Lauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft in der Eifel. Dem Motorsportteam des japanischen Reifenherstellers Falken gelang hier erstmals ein Doppelsieg. Klaus Bachler und Martin Ragginger gewannen im Porsche 911 GT3 R denkbar knapp mit gerade mal 2,077 Sekunden vor ihrem Schwesterfahrzeug, dem BMW M6 GT3 mit der Fahrerpaarung Stef Dusseldorp und Alexandre Imperatori. Dabei fuhr der Österreicher Klaus Bachler in der zweiten Rennrunde einen neuen VLN Rundenrekord in sagenhaften 7.56.259 Minuten auf der 24,433 Kilometer langen Kombination aus GP-Kurs, Nordschleife und Kurzanbindung. Als dritten auf das Gesamtsiegerpodest lenkten Christopher Brück und Michele Di Martino einen Lamborghini Huracan GT3 vom Team Konrad Motorsport.

Patrick AssenheimerVerhaltene Freude beim Lehrensteinsfelder Patrick Assenheimer, der trotz zweier Handicaps mit einem fünften Gesamtrang eine fahrerische Glanzleistung ablieferte – und zudem sein bisher bestes VLN-Resultat erzielte. Zuvor war dessen Mercedes AMG GT3 durch einen kleineren Airrestriktor, der zu deutlich weniger Leistung führte, eingebremst worden – aufgrund der VLN-Balance of Performance Gleichstellung nach dem Sieg des Black Falcon Mercedes AMG GT3 beim vorherigen VLN-Eifelrennen. „Uns fehlten heute auf dem Hochgeschwindigkeitsabschnitt an der Döttinger Höhe knapp 20 km/h auf die restlichen GT3-Boliden, bei den Rundenzeiten sechs bis zehn Sekunden. Zudem haben unsere Hankook-Reifen schon nach wenigen Runden abgebaut, so dass wir nur durch permanentes Fahren am absoluten Limit den fünften Gesamtrang erobern konnten – dabei profitierten wir auch vom Ausfall des einen oder anderen schnelleren Konkurrenten der GT3-Klasse“, erklärt Patrick Assenheimer vom Obereisesheimer AutoArenA-Motorsportteam. Der hatte mit einem Doppelstint vom neunten Startplatz aus den knapp 550 PS starken Mercedes nach vorne auf Rang fünf gefahren. Partner Christian Hohenadel – ein ausgewiefter Nordschleifenspezialist - setzte mit einem weiteren Doppelstint die schwierige Mission fort, perfekte Boxenstopps der Teams waren ein weiterer Baustein des Erfolges, der AutoArenA-Mercedes kam zudem ohne Kratzer nach dem Vier-Stunden-Rennen ins Ziel.

Yannick FübrichVon einem schwierigen Rennen berichtet auch der Nordheimer Yannick Fübrich. Der vierte Klassensieg im BMW M235i des Pixum Teams Adrenalin Motorsport wurde erst nach heftigen Kämpfen errungen. Vom dritten Klassenstartplatz losgezogen konnte Fübrich in seinem Startturn zwar schnell am Team Tristan Viidas (Estland)/Inge Hansesaetre (Norwegen) vorbeiziehen, am Polesetter-BMW von Michael Schrey – dem aktuellen VLN-Champion - und Marc Ehret war dann erst einmal kein beikommen. Fübrichs österreichischer Partner David Griessner konnte im letzten Renndrittelerneut Druck machen und überholen. Das bis dato führende Team Schrey/Ehret schied in der vorletzten Runde zudem aus. Fübrich/Griessner durften damit einen weiteren Klassensieg in der mit 16 identischen, 330 PS starken BMWs der Cup 5 Klasse feiern, 21,391 Sekunden vor dem Team Viidas/Hansesaetre, das drittplatzierte BMW Team Scheid hatte bereits über zwei Minuten Rückstand. „Der BMW war perfekt vorbereitet, die Boxenstopps liefen optimal“ lobt Yannick Fübrich die Adrenalin-Technik und Boxencrew im Ziel.          Wilfried Ruoff

 

 

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