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MC-Heilbronn
   
 

Preis der Stadt Stuttgart

Audi und die Langer-Brüder auf Erfolgskurs

Brüder Langer in der SachskurveDas Motodrom des Hockenheimrings präsentierte den Fans und den Aktiven am letzten März-Wochenende nahezu sommerliche Temperaturen. Das Wetter belohnte die R8 Audi GT3 Modelle in beiden GTC-Rennen mit Doppel- und Dreifachsiegen. Gelang es Team Spirit mit Uwe Alzen Rennen 1 vor den Markenkollegen Kolb und Busch zu gewinnen, so siegte die Pforzheimer HCB-Rutonik-Crew mit Dennis Marschall in R2 ebenfalls vor den gleichen Audikollegen. Allerdings war Marschall bei seiner SR um eine knappe Sekunde schneller unterwegs als Alzen. Der Rutronik-Chef wird, so war zu hören, bald weitere GT-Serien erobern wollen. Die Erfolge wären ihm wohl sicher. Die Manager weiterer int. offener Deutscher GT-Serien, Bernhard Fischer und Rolf Krepschick wurden in Hockenheim vor Ort gesichtet. Die Spannung steigt. Der GT-Sport dominiert derzeit ganz klar.

In den Cup-Klassen gelang den Heilbronner Brüdern Thomas und Christof Langer ein wirklich "brüderlicher" Wettkampf. Christof Langer holte auf Porsche 991 GT3 Cup den Klassensieg in Rennen 1. In Rennen 2 stiegen Christof und Bruder Thomas Langer als 2. u. 3. hinter Chris Dupre erneut aufs Podium. Die zahlreichen heimischen Fans vor Ort waren denn auch dementsprechend begeistert. "Nur eine knappe Sekunde hinter dem Klassensieger zurück. Das ist beim nächsten Einsatz zu packen", strahlte Langers neuer Teamchef Christian Schütz überzeugt. HTS

Foto HTS: - Christof Langer (Grün) neben Bruder Thomas Langer (Gelb) und Christoph Dupre (Alle Porsche) i.d.Sachskurve

 

 


 

 

Eine "schnelle Bretzel" für den Champion

Jürgen Bender "60"Ein Faschingsgag war es für Jürgen Bender nicht. Der jugendlich dynamische Vollblut-Rennfahrer ist Ex-STT-Champion. In der STT-Serie will er auch 2019 an den Start gehen. Als frisch gebackener P9-Challenge-Finale Doppelsieger 2018 am Nürburgring stehen auch dort 2019 einige Starts auf dem Programm. "Ben", wie ihn die Freunde nennen, bekam jüngst von einem Racefan eine gebackene 60er-Bretzel überreicht. Zweiteilig, 30 cm hoch und in 2 Isolierschachteln gut verpackt angeliefert. Und die Bretzel war sogar noch "ofenwarm". Was bedeutet das wohl in dieser Form? Etwa die Start-Nr.60 zu den Läufen der STT-Rennserie 2019. Oder die Startnummer 60 bei der P9-Challenge 2019? "Natürlich könnte es auch ein Geburtstagsgeschenk für den schnelle Diplomingenieur gewesen sein", so sein Renningenieur, MCH-Mitglied Marco verschmitzt lächeln. HTS

Foto privat: Es zeigt den Erfolgsracer Jürgen Bender aus Neckarsulm mit der gebackenen 60

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Noch ein Titel in der P9-Challenge für Jürgen Bender

Jürgen Bender und Marco BayerDie international offene GT-Serie P9-Challenge und die P9-Endurance haben in Nürnberg ihre Meister der Saison 2018 geehrt. MCH-Ass Jürgen Bender gewann die große Division der KL8

Boris Schimanski (Hannover) holte den P9-Challenge-Titel. Die P9-Endurance gewann der GT‑Routinier Hermann Speck (Nürnberg). Bester Ausländischer Fahrer wurde der Österreicher Franz Irxenmayr. Irxenmayr als 2. hinter Schimanski war 2017 bereits P9-Challenge-Titelträger. Siegerkönig wurde 2018 wurde wie im Vorjahr Hermann Speck. Der Nürnberger fuhr in beiden Serien 8 Mal als erster über den Zielstrich. Sie alle steuerten Porsche 991er bzw. 997-GT-Modellen zum Erfolg.

In den Klassen siegten der Audi-R8-Pilot Fritz Rabensteiner (KL2, Innsbruck) und in der KL8 der Neckarsulmer Jürgen Bender (Callaway-Corvette Z06). Bender war es, der mit seinem sensationellen Vierfacherfolg beim Finale der STT-Serie und der P9-Challenge am Nürburgring bei allen 4 Wertungen alle Gegner in Grund und Boden fuhr.

"Ich hoffe 2019 erneut einige Rennen in der P9-Challenge bestreiten zu können", so der erfolgreichste Privatfahrer auf eine Corvette-GT3 von Callaway Competition (Leingarten). Bemerkenswert ist dabei des Jürgen Bender in den P9- und STT-Rennen am Nürburgring in Summe 9 Pokale an einem Wochenende gewinnen konnte. Nach den je 4 Pötten für die Klassen- und Gesamtsieg in der P9-Challenge und der STT kam nun der Pokal für den Klassen-Titel dazu. "Das dürfte wohl ein absoluter Rekord sein. Einen vergleichbaren Erfolg habe ich jedenfalls nicht ermitteln können", so P9-Challenge-Manager Bernhard Fischer. HTS

Foto Privat: Jürgen Bender (L) und sein Renningenieur Bayer (R)

 


 

Doppelsieg für Audi in Dubai

Bender bleibt bester Unterländer Fahrer am Golf

Bei den legendären 24h von Dubai gelang Audi ein Doppelsieg vor Ferrari und Lamborghini. Die Crew des Deutschen Car Collection Teams mit den Fahrern Haase, Parhofer, Breukers und Routinier Vervisch gewann auf einem weiteren Audi R8 LMS aus Neckarsulmer Produktion. Vorsprung nach 24h, nur eine Runde! Die Sieger brachten es auf 607 Umläufe in 24 Stunden.

Jürgen Bender im InterviewVor 12 Jahren war es der bekannte GT-Routinier, MCH-Mitglied Jürgen Bender (Neckarsulm) der als Gesamtvierter. in Dubai auf Porsche GT3 abschloss.

Blenden wir 3 Monate zurück. Da war es Jürgen Bender, der auf dem GP-Kurs des Nürburgrings seine blaugrüne Z06-GT3-Callaway-Corvette nicht nur in der STT sondern auch in der P9-Challenge zum Doppelsieg katapultierte. Besonderen Respekt zollte Jürgen Bender jetzt dem 5. von Dubai. Stanislay Minsky (RUS) und Nick Foster (AUS). Sie wurden unter 75 Startern ausgezeichnete Fünfte. Jürgen Bender landete 2018 in der int. offenen GT-Serie, der P9-Challenge auf Rang 7. Stanislav Minsky, der Endurance-Auftaktsieger mit Partner Foster wurde 14. Sollte es Jürgen Bender also noch einmal in Dubai versuchen?

Zunächst steht aber die Entscheidung an, ob der Unterländer im Bereich STT und P9-Challenge 2019 wieder um Gesamtsiege und Titel kämpfen wird. "Die vier Siege im Oktober am Nürburgring haben 2018 mehr als deutlich gezeigt, dass Jürgen absolut in Topform ist", so Renningenieur Bayer vom MCH. HTS

Foto: HTS - Bender im Sieger Interview

 

 


Die 24h von Dubai stehen vor der Tür

Jürgen Bender - erfolgreichster Unterländer in Dubai

Marco Bayer (l) Jürgen Bender (r)Das mittlerweile als weltbekannte "Winterklassiker" zu bezeichnende 24h-Rennen für GT-Rennwagen auf der 5,4 Km langen Wüstenrennstrecke von Dubai ist für die Rennsportfans aus dem Heilbronner Raum von besonderem Interesse.

Wird es 2019 einem Fahrer aus dem Unterland gelingen ein Topergebnis zu erzielen?

2006 erkämpfte die Porsche-Privatfahrer-Crew um den Neckarsulmer Jürgen Bender dort den geradezu sensationellen 3. Rang in der GT3-Klasse und den 4. Gesamtrang. Das Team hatte sich damals für Dubai bestens vorbereitet. Für MCH-Mitglied Jürgen Bender und seinen Renningenieur Marco Baier bedeutete 2006 den ersten Start im Autodrom von Dubai. Für den mehrfachen GT-Champion Jürgen Bender aus Neckarsulm wurde es zu dem bis zu dem Zeitpunkt anspruchsvollsten Renneinsatz. "Sicher hätte es noch eine weitere Rennstunde gebraucht aber die Mannschaft um den bislang mit Abstand erfolgreichsten Unterländer holte Runde für Runde auf", so ein Insider später. Gesamtsieger waren 2006 keine Geringeren wie Hans Joachim Stuck, Dieter Quester, Philipp Peter und der heutige Formel-1-Rennleiter von Mercedes, Toto Wolff (A).

"Man darf gespannt sein wie das Rennen in Dubai am kommenden Wochenende ausgehen wird", so Jürgen Bender lächelnd. 78 Nennungen liegen bislang vor. Gewonnen haben bisher 5 Mal Porsche-GT-Rennwagen, 4 Mal Mercedes-Modelle, 3 Mal BMW's und einmal Audi. Das Neckarsulmer GT-Modell R8 gewann 2016. HTS

Foto HTS: Jürgen Bender (r) und Renningenieur Marco Bayer

 

 


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