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MC-Heilbronn
   
 

P9-Challenge - Tendenz weiter stark steigend

Jürgen Bender erfolgreich in 2 Meisterschaften (P9-Challenge + STT)

Porsche-GT-Modelle machen seit Jahren in den beiden P9-Serien, der Challenge und in der Endurance "die Pace". Auch 2019 blieb das so. P9-Manager Bernhard Fischer stellte 2019 einen Terminkalender für seine beiden Serien zusammen, der die Starter aus Deutschland, Österreich, der Tschechei, Italien und der Schweiz einmal mehr voll überzeugte. Auch den erfolgreichen Unterländer GT-Routinier Jürgen Bender.

"Unser Partner, das Porsche Zentrum Olympiapark erwarten Top-Rennstrecken. Die Fahrer und die teilnehmenden Teams verlangen in jeder P9-Saison anspruchsvolle Strecken. Das ist nachvollziehbar und sie alle bekommen Top-Strecken bei uns. Wir schaffen so optimale Grundvoraussetzungen für eine Top-Saison in der P9", so der P9-Boss Fischer aus München. Alle Fahrer wollen mit ihren GT-Rennwagen auf renommierten Circuits ihre eigenen Rundenzeiten mit den Topleuten aus anderen Rennserien vergleichen können. Vorne fahren reicht nicht".

In der P9-Challenge brachte Jürgen Bender als Nr.1 seiner Leistungsklasse KL8 beim Interview auf den Punkt, als er seine Rundenzeiten mit den Zeiten anderer Serien verglich. "Der Hockenheimring, der "Königlichen Park von Monza", der Red Bull Ring oder auch der legendäre Formel-1 Kurs in Imola sind perfekte Vergleichsstrecken für die internationale Fahrerschaft", so der Neckarsulmer. Dort fährt die P9 und auch die STT.

Bei jedem Rennwochenende ist es der Kampf um das Podium, um Klassensiege oder gar um den Gesamtsieg eines P9-Laufes oder der STT das was die Racefans erleben wollen und was sie immer wieder fasziniert. In der 34. Saison der renommierten STT gelang Jürgen Bender in seiner Division 1 der Meisterschaftsplatz zwei hinter Porsche-Ass Uli Becker. "Die haben sich packende Duelle geliefert", so Manager Krepschik.

Die Möglichkeit des Fahrerwechsels bei der P9-Endurance sowie die Chance in Abhängigkeit von der Klassenstärke für den Titelkampf der P9-Challenge bzw. Endurance zu punkten, genau das hielt 2019 die Tabellenführung bis zum Finale im Italienischen Imola offen. Kampf bis zur letzten Runde.

Jürgen BenderMCH-Ass Jürgen Bender war nur bei 1/3 der P9-Rennen am Start. Aber der Neckarsulmer holte auf einer 600 PS-starken Callaway-Corvette wie auch der Prager Unternehmer Antonin Herbeck auf Pagani-Zonda-AMG und Heiko Neumann (Burg) auf Porsche 997 GT3R ebenfalls zwei Gesamtsiege. Siegerkönig wurde der Nürnberger Hermann Speck auf Porsche 997 GT3R. "Specki" gewann in der P9-Challenge 4 Meisterschaftsläufe", so Bender respektvoll. Hinter MCH-Clubmitglied Bender landete der Leipziger Marvin Kirchhöfer und der spätere Champion "Denis G. Watt" aus Österreich mit je einem Gesamtsieg. Profi Kirchhöfer war nur bei einem Rennen am Start und dort gewann er auch prompt. Respekt also für den ADAC-Masters-Profi von Callaway-Competition aus Leingarten, einem Titel-Favoriten.

In der P9-Challenge katapultierte sich Jürgen Bender am Ende auf Meisterschaftsrang 3 nach vorne. "Bei nur 4 Starts eine überaus beachtliche Leistung", so Benders Wettbewerber voller Anerkennung.

Die STT-Challenge konnte Jürgen Bender 2017 gewinnen. In der auslaufenden Saison landete der Divisionszweite aus dem Unterland dort auf Gesamtrang 4. Damit war er natürlich nicht zufrieden. Technische Probleme warfen Jürgen Bender entscheidend zurück.

Den größte Saisonerfolg erkämpfte "Ben" Bender beim American Fan Fest in Hockenheim. Von 4 Starts gewann der Neckarsulmer Diplomingenieur 3 Rennen in der P9 und in der STT. Überboten hat Bender das zuvor nur einmal am Nürburgring. 2018 gewann er dort alle 4 GT-Rennen bei denen er antrat - und das an einem Sonntag im Oktober. HTS

Foto HTS: - Bender besiegte Becker und Abbelen in der P9-Challenge in Hockenheim

 


 

Die 3 GT-Topfahrer aus dem Unterland

Quo Vadis

Jürgen Bender 2020 im GT-Sport am Start

Die GT3-Rennwagen stehen seit einigen Jahren nicht nur im Deutschen Motorsport, sondern auch international in voller Blüte. Rundstreckenrennen am Steuer eines GT3-Rennwagens sind seit einigen Jahren absolut Trumpf. Ein junger Fahrer aus jenem ADAC- Club AMC-Giessen den auch der einst der legendäre Deutsche Formel 1 Profi Stefan Bellof angehörte, brachte es vor einigen Tagen in Hockenheim auf den Punkt. "GT3 ist bei den Produktionsrennwagen der einzig richtige Weg. Entweder Rennwagen, dann Formelsport oder Produktionsrennwagen, dann GT3", so Dennis Fetzer. Das 17jährige Talent stieg vom Kart in den GT3-Cup und katapultierte sich auf nassem Asphalt am Red Bull Ring aus dem Stand aufs Siegerpodium.

Im heimischen Unterland haben sich Markus Pommer (Erlenbach), Patrick Assenheimer (Lehrensteinsfeld) und Jürgen Bender (Neckarsulm) auf GT3 Rennwagen europaweit einen Namen gemacht. Natürlich waren die drei Racer nicht die einzigen die das versuchten. Aber sie waren diejenigen, die Erfolg im GT3-Sport hatten. Auf Spitzenmodellen von Callaway-Competition (Leingarten), AMG (Team Auto Arena) und Audi (Aust Motorsport) feierte man in der Topserie ADAC-GT-Masters in verschieden international offene GT-Serien und auch auf der Langstrecke viele Klassenerfolge, Gesamtsiege und Meistertitel. Die Namen Pommer, Assenheimer und Bender erfreuen sich großer Wertschätzung bei den GT-Profiteams des Automobilsports.

Callaway corvetteAuf der Rundstrecke mischt Markus Pommer im Kampf um den ADAC-GT-Mastertitel entscheidend mit. Patrick Assenheimer, in der Vergangenheit Gesamtsieger bei Gaststarts in der STT mischt jetzt auf der Langstrecke im Kampf um Siege entscheidend mit. Er ist dem Fabrikat mit dem Stern verbunden. Und Jürgen Bender? Der Neckarsulmer Ingenieur gewann die TCC-Serie sowie die STT. Dazu holte er jedes Jahr Siege bei Gaststarts in der P9-Challenge. Nicht zu vergessen sein einzigartiger Vierfachsieg 2018 am Ring bei der STT+P9. Aber die Krone ist der glänzende 4. Gesamtrang bei den 24h von Dubai 2006. "Die GT3 ist es heute, die im Rundstreckenrennsport die "Spreu vom Weizen" teilt, keine Frage", so MCH-Mitglied Renningenieur Marco Bayer.

Foto: Autosport.at, Hartung

 

 


 

MCH-Racer mit traumhaftem Ergebnis beim finalen Langstrecken-Eifel-Krimi

Yannick Fübrich ist VLN-Meister 2019 – Patrick Assenheimer mit viertem Gesamtsieg zum Speed-Trophy-Titel

Kampf um jeden Meter und jede Position, nur 128 der 163 gestarteten Fahrzeuge sahen beim neunten Lauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft die Zielflagge – die finale Vierstundenhatz auf dem Nürburgring und der legendären Nordschleife wurde einmal mehr zum actiongeladenen Krimi mit einem traumhaften Ausgang für zwei regionale Rennfahrer vom Motorsportclub Heilbronn.

Yannick Fübrich Der Meimsheimer Yannick Fübrich gewinnt mit seinem österreichischen Partner David Griessner im BMW M 240i Racing Cup die VLN-Meisterschaft 2019 nach einem furiosen Finalrennen. Für den Titel musste aber zuvor ein weiterer Sieg in der Cup 5 Klasse her, in der 16 identische, 340 PS starke BMW Racingcup-Modelle angetreten waren. Die Konkurrenz um den Titel kam aus dem eigenen „Haus“, das Pixum Team Adrenalin Motorsport hatte mit den Vorjahresmeistern im BMW 325 der seriennahen Produktionswagenklasse V4 ein zweites heißes Eisen um den Titelkampf im Feuer, das vor dem Finale nur minimal hinter dem Fahrerduo Fübrich/Griessner lag. Fübrich/Griessner gingen vom dritten Startplatz der Cup5 Klasse ins Rennen. Schon auf dem GP-Kurs konnte Startfahrer Yannick Fübrich aber die Spitze übernehmen. Das Finale war dann ein extrem harter Kampf Stoßstange an Stoßstange mit dem Sorg-BMW sowie dem Honert-Scheidt-BMW inclusive mehrerer Führungswechsel. „Das härteste Rennen der gesamten Saison, erst ab Rennmitte konnte ich mich in meinem Doppelstint etwas nach vorne absetzten“, erklärt Yannick Fübrich. Das Pixum Team Adrenalin Motorsport hatte den Sechszylinder-Hecktriebler einmal mehr perfekt vorbereitet und mit einer optimalen Strategie das Saisonfinale gemanagt. David Griessner konnte den Vorsprung bis ins Ziel auf 44 Sekunden ausbauen. „Wir haben heuer alles richtig gemacht. Sieben Klassensiege herausgefahren und auch das notwendige Quäntchen Rennglück in unserer stark besetzten Klasse gehabt, jetzt wird nur noch gefeiert“ jubelt der überglückliche Yannick Fübrich bei der Siegerehrung über seinen Karrierehöhepunkt.

 

Patrick AssenheimerUnbändige Freude auch beim Lehrensteinsfelder Patrick Assenheimer und seinem Obereisesheimer AutoArenA-Motorsportteam. Neben der engen Meisterschaftsentscheidung geriet auch der Kampf um den letzten Gesamtsieg zum Krimi. Im Qualifying schon eine kleine Kollision, der knapp 550 PS starke Auto Arena Mercedes AMG GT3 aber Dank der schnellen Black Falcon Mechanikertruppe zum Rennen wieder einsatzbereit. Vom fünften Startplatz losgefahren musste Patrick Assenheimer schon nach der ersten Runde unplanmäßig an die Box. Am Kühlergrill hatte sich Laub angesammelt, welches die Motortemperatur bedrohlich ansteigen ließ. Der Podiumstraum erst einmal weit weg, aber der 27jährige startete von Rang 31 eine sensationelle Aufholjagd mit perfekt schnellen Rundenzeiten und starken Überholmanövern. Maro Engel, mit dem Assenheimer schon den fünften VLN-Lauf gewonnen hatte, übernahm und pushte weiter bis auf Rang zwei vor. Grandioser Showdown in der allerletzten Runde. Der führende Manthey-Porsche 911 GT3 R geriet mit einem zu überrundenden Fahrzeug aneinander und erlitt dabei einen Reifenschaden. Porsche Werkspilot Lars Kern und schleppte den „Grello-911er“ weidwund als sechster ins Ziel. Die sensationelle Führung nach dem Startrundendesaster erbte dadurch Maro Engel. Patrick Assenheimer somit zum vierten Mal in dieser Saison Gesamtsieger, dieses Mal mit dem hauchdünnen Vorsprung von 6,728 Sekunden auf den Phoenix Audi R8 LMS und weiteren 5,571 Sekunden auf den Walkenhorst BMW M6 GT3. Dadurch gewann Patrick Assenheimer mit der Black Falcon Mannschaft die ROWE Speed Trophäe, die seit 2013 für die Schnellsten der Schnellen (jeweils die Top 20 jedes Laufes erhalten Punkte) ausgeschrieben ist. „Vier Gesamtsiege bei sieben VLN-Starts, der AutoArenA Mercedes AMG GT3 wurde von Black Falcon optimal vorbereitet und betreut, dazu hatten ich perfekte Fahrerkollegen, eine einmalige und unglaublich erfolgreiche Saison“, freut sich Patrick Assenheimer.

Wilfried Ruoff

 


 

BMW Duo Fübrich/Griessner verteidigt Titel im BMW M240i Racing Cup und krönt sich gleichzeitig zu neuen VLN-Champions.

  • VLN: Yannick Fübrich und David Griessner krönen starke Saison im BMW M240i Racing Cup mit dem Gewinn des VLN-Titels.
  • Pixum Team Adrenalin Motorsport dominiert Gesamtwertungen im BMW M240i Racing Cup.
  • Griessner: „Das ist der größte Erfolg in meiner Karriere“.

Ob in der DTM, in der IMSA WeatherTech SportsCar Championship, in der ABB FIA Formula E Championship oder in unzähligen weiteren Rennserien: Woche für Woche kämpfen BMW Teams und Fahrer um Punkte, Siege und Titel. Auch abseits der Strecke sorgen die Mitglieder der großen BMW Motorsport Familie rund um den Globus für Schlagzeilen. Mit den „BMW Motorsport News“ fassen wir für Sie die Geschehnisse kompakt und informativ zusammen. So bleiben Sie immer auf dem Laufenden.

VLN: Fübrich/Griessner krönen sich zu neuen VLN-Champions.

Pixum TeamDie VLN-Champions 2019 fahren einen BMW M240i Racing: Im letzten Saisonrennen der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (GER) sicherten sich Yannick Fübrich (GER) und David Griessner (AUT) im Fahrzeug mit der Startnummer 650 den Sieg in der BMW M240i Racing Cup Klasse und damit gleichzeitig Position eins in der VLN-Gesamtwertung. Für beide Fahrer ist es der erste Triumph in der VLN. Dem Pixum Team Adrenalin Motorsport um Teamchef Matthias Unger (GER) gelang mit dem Erfolg von Fübrich und Griessner der zweite VLN-Gesamtsieg in Folge. Im Vorjahr hatten Danny Brink, Philipp Leisen und Christopher Rink (alle GER) in ihrem BMW 325i triumphiert. Das Trio hatte diesmal erneut bis zum Schluss Titelchancen, letztlich musste es seinen Teamkollegen jedoch den Vortritt lassen, obwohl auch Brink, Leisen und Rink in ihrer Klasse V4 als Erste die Ziellinie überquerten. Damit sicherten sie sich Position eins in der Produktionswagen-Trophy. In der Gesamtwertung des 44. DMV Münsterlandpokals belegten Christian Krognes (NOR), David Pittard und Jody Fannin (beide GBR) im #34 BMW M6 GT3 von Walkenhorst Motorsport einen starken dritten Platz. Insgesamt feierten BMW Teams beim VLN-Saisonfinale fünf Klassensiege.

 

 

BMW M240i Racing Cup: Fübrich/Griessner verteidigen ihren Titel.

Yannick Fübrich und David Griessner haben beim VLN-Saisonfinale auf dem Nürburgring nicht nur den VLN-Titel gewonnen, sie haben auch ihre Krone im BMW M240i Racing Cup erfolgreich verteidigt. Vor dem letzten Rennen hatte das Duo vom Pixum Team Adrenalin Motorsport 46 Punkte Vorsprung in der Fahrerwertung. Diesen bauten sie durch ihren siebten Klassensieg im neunten Rennen sogar noch aus und unterstrichen dadurch ihre Dominanz in dieser Saison. Bereits im Vorjahr waren Fübrich und Griessner nicht zu schlagen gewesen. Den zweiten Platz in der Fahrer- sowie den Sieg in der Juniorenwertung sicherten sich Nico Otto und Lars Peucker (beide GER) vom Team Scheid-Honert Motorsport. Sie belegten beim Saisonfinale im „Eifelblitz“ mit der Nummer 666 gemeinsam mit Florian Naumann (GER) den zweiten Rang in der Klasse CUP5. Der dritte Platz ging an Ben Bünnagel (GER) und Francesco Merlini (ITA) vom Pixum Team Adrenalin Motorsport, das bereits vor dem letzten Rennen als Teamchampion im BMW M240i Racing Cup festgestanden hatte. Platz eins in der Gentleman-Wertung ging an Stefan Kruse (GER), ebenfalls vom Pixum Team Adrenalin Motorsport. Beim 44. DMV Münsterlandpokal standen insgesamt 16 BMW M240i Racing in der Startaufstellung.

 

3 Fragen an ... Yannick Fübrich und David Griessner.

Im Vorjahr waren Sie schon nah am VLN-Titel dran, diesmal hat es geklappt. Wie erleichtert sind Sie?

David Griessner: „Ich bin unglaublich erleichtert und freue mich riesig. Das ist der größte Erfolg in meiner Karriere. Mein letzter Stint im Rennen hat sich angefühlt wie eine Ewigkeit. Dass wir es nun geschafft haben, ist ein Traum – und ich denke auch, wir haben uns den Titelgewinn verdient.“

Ihren Titel im BMW M240i Racing Cup haben Sie zudem erfolgreich verteidigt. Wie haben Sie die Saison erlebt?

Yannick Fübrich: „Unsere Saison war nahezu perfekt. Und das Rennen heute war die Krönung. Wir mussten gewinnen, um zusätzlich zur Titelverteidigung im Cup auch VLN-Champions zu werden, und wir haben uns heute in einem unglaublich engen Rennen durchgesetzt. Darauf können wir sehr stolz sein.“

Wie groß ist der Anteil des Pixum Teams Adrenalin Motorsport am Gewinn dieser hart umkämpften Klasse?

Fübrich: „Vor der großartigen Arbeit dieses Teams kann man nur den Hut ziehen. Es funktioniert dort einfach alles, unsere Boxenstopps sind fantastisch. Das ist ein echtes Wahnsinns-Team, bei dem wir uns nur bedanken können.“

Griessner: „Da kann ich Yannick nur zustimmen. Ich bin unglaublich froh, für so ein großartiges Team fahren zu können. Auch die Atmosphäre innerhalb der ganzen Mannschaft ist hervorragend. Vielen Dank an alle, die an diesem Erfolg beteiligt waren!“

Ingo Lehbrink Pressesprecher BMW Group Motorsport

www.press.bmwgroup.com/deutschland

 


 

Finale zur Deutschen Rallye Meisterschaft und dem ADAC Rallye Cup 2019

René Noller kommt erneut ins Ziel und wird Achter im Rallye-Cup

René Noller und Matthias WeberDas große Finale zur Deutschen Rallye Meisterschaft und dem ADAC Rallye Cup fand diesmal mit der Int. ADAC 3-Städte Rallye in Niederbayern statt. Neben dem Deutschen Meister Fabian Kreim (Skoda R5) freute sich auch der mit 17 Jahren jüngste Teilnehmer im Feld, René Noller vom MC Heilbronn über den 8. Gesamtrang im ADAC Rallye Cup 2019.René Noller

Zusammen mit seinem BF17 Copilot Matthias Weber (Grafenau) schaffte es René Noller erneut den 142 PS starken Opel Adam gekonnt über alle 10 Wertungsprüfungen und die knapp 500 Km Gesamtdistanz zu bringen. Obwohl er erst beim 3. von 6 Läufen aufgrund seines Alters sein Debüt geben konnte, schaffte es der Junior von Rallyelegende Rainer Noller noch auf den 8. Platz in der Gesamtwertung des hochdotierten Cups.

Nur 11 Tage nach seinem 17. Geburtstag schrieb René Noller Geschichte als jüngster Fahrer aller Zeiten bei einem Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft. Trotz einem Abflug brachte er den Opel Adam bei seiner 1. Rallye als 8. in der Cup Wertung ins Ziel. Auch beim nächsten Lauf Rund um die Sulinger Bärenklaue holte er Platz 8 und die ersten Powerstage Punkte. Sein bestes Ergebnis fuhr Noller beim vorletzten DRM Lauf im Erzgebirge heraus. Trotz vielen WP Kilometern bei Nacht und Dauerregen brachte er den Opel Adam auf Platz 6 im ADAC Rallye Cup ins Ziel nach Stollberg.

Dazu war René noch bei 4 Rallyes 2019 als Vorwagen am Start und sammelte weitere Erfahrung um 2020 dann eine volle Rallyesaison im Opel Adam zu bestreiten.

Fotos: privat

 


 

 

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