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MC-Heilbronn
   
 

Gérard Larrousse wird 80

Ein außergewöhnlicher "racer" wird am Samstag 80. Der erfolgreiche und sehr bekannte Routinier des int. Rennsportgeschehens aus Frankreich war in jungen Jahren sogar Werkfahrer für unser heimisches Unternehmen NSU in Frankreich. Später agierte er mit großem Erfolg auf den Rallye-, GT-, Sportwagen- und Langstrecken-Bühnen der Welt.

Larrousse als Allzweckwaffe und als „Gentleman von Lyon“ gewinnt etliche Langstreckenklassiker für Porsche und holt zwei 2. Gesamtränge in Le Mans für die Zuffenhausener. Auch machte sich der Franzose beim Renault-F1-Einstieg einen Namen. Er managte dort den ersten Formel-1-Erfolg. Anschließen stellte er mit einem Freund ein Formel-1-Team und Rennwagen Lola aus England auf die Beine. Die Motoren lieferte Lamborghini aus Italien. Heute lebt er im Ruhestand in Marseille. HTS

Der komplette Presse-Text und alle Fotos von Porsche

https://presse.porsche.de/prod/presse_pag/PressResources.nsf/Content?ReadForm&languageversionid=1091884&view=1

 

So sieht sie aus - die Callaway Competition Corvette C7 GT3R

Jedem Racer steigt schon ein besonderes "Kribbeln" über den Nacken ganz nach oben hoch, wenn der die faszinierende Technik der neu entwickelten C7 GT3R Corvette von Callaway Competition in Leingarten, beim Hersteller in der Halle betrachten darf. Da wären die MCH-Mitglieder keine Ausnahme.

Corvette C7Ernst Wöhr und Giovanni Ciccone sind dabei die finalen Handgriffe an jenem Modell C7-GT3R zu machen das für Jürgen Bender im Rahmen der STT und der P9-Challenge 2020 zum Einsatz kommen wird. Natürlich bleiben einige technische Raffinessen ein Geheimnis. Aber andere Details machen deutlich, dass die zu erwartende Leistungssteigerung beachtlich ausfallen dürfte. MCH-Mitglied Jürgen Bender wird sich im Feld der GT-Modelle von Audi, Ferrari, Aston Martin, AMG, Porsche, Pagani, BMW, Ford oder auch gegen den immer schneller werdenden Flachmann aus Holland, dem Pumaxs von Henk Thuis (NL), in Szene setzen können. Da ist sich jeder Fan sicher.

Die Gewichtsverteilung des 1250 Kg schweren Deutsch-Amerikaners beträgt am Start H/V - 52%/48%. Dieses Verhältnis nähert sich bei abnehmendem Gewicht entsprechend dem Verbrauch der maximal 120 L Kraftstoff im Tank auf ein Verhältnis von 51/49% an.

Das 6-Gang Getriebe von X-Trac ist ausgereift. Das gilt auch für das verwendet Bilstein Gewindefahrwerk. Perfekte Einstellungen auf jede Rennstrecke sind so mühelos möglich. Das Ingenieurteam von Callaway Competition und im Falle von Jürgen Bender auch dessen persönlicher Renningenieur Marco Bayer loben die Bilstein-Technik sehr, weil sie diese Technik kennen.

Und zum Motor. Die Leistung liegt irgendwo bei 600 PS. Alles ist abhängig vom jeweils vorgeschriebenen Restriktor und BOP-Vorgaben liefern bzw. bestimmen dabei entscheidende Voraussetzungen. Damit im Zusammenhang zu sehen ist auch der Einfluss die Auspuffanlage von M&M.

Das Erlenbacher Team Sportwagenschmiede mit dem Jürgen Bender neuerlich wieder an den Start geht, scharrt genau wie Pilot Dipl.-Ing. Bender schon mächtig mit den Hufen.

Später auf der Rennstrecke gilt es dann das Fahrwerk auf die zu verwendenden Reifen von Michelin oder Avon abzustimmen. Es bleibt spannend, nein, es wird spannender. "Das ist es eigentlich im Rennsport immer", so der Erlenbacher Renningenieur Marco Bayer trocken beim Interview in seiner Halle.  HTS

Foto: HTS

 


 

Absage ADAC Rallye Käthchen Classic 2020

Liebe Freunde der ADAC Rallye Käthchen Classic,

Gesamtsieger Sport 2019Gesamtsieger Klassik 2019nach reiflicher Überlegung und fast täglichem Kontakt mit den Genehmigungsbehörden haben wir uns entschlossen, die Käthchen Classic 2020 auszusetzen.

Wir haben uns diesen Entschluss nicht leichtgemacht zumal es unsere Jubiläumsveranstaltung gewesen wäre. Die 10. Käthchen Classic hätte es verdient gehabt, in würdigem Rahmen und ohne Einschränkungen stattzufinden.

Nachdem die Strecke zwar steht, die Organisation im Hintergrund auch ganz normal weitergelaufen ist, haben wir jetzt nach Rücksprache mit den Behörden, viele offene Fragen. Es wäre ein Glücksspiel, jetzt in die nächste Phase zu gehen und Kosten zu produzieren ohne die Garantie, eine Genehmigung zu erhalten. Vor allen Dingen ist es mitunter unser Anliegen, euch zu schützen.

Auch uns, als aktive Fahrer schmerzt es sehr, dass wir diesen Schritt gehen müssen.

Seit aber versichert, dass es nächstes Jahr eine Jubiläums Käthchen geben wird, die diesem Anspruch gerecht wird. Haltet Euch auf jeden Fall nächstes Jahr den 24.-25.09.2021 frei.

Es wird sich lohnen zu dem Gelingen beizutragen, wir werden euch bestimmt nicht enttäuschen.

 

Bis dahin, bleibt uns wohlgesonnen und gesund.

Bernd Sandrisser

 

 

Corvette C7 steht bei Callaway Competition kurz vor der Vollendung

Bei Callaway-Competition kam uns ein C7-Basisrahmen vor die Linse. Ob es der Rahmen von Jürgen Benders neuer GT3-C7-Corvette ist? Nein, dieser Rahmen ist es nicht. Die neue C7.Callaway-Corvette, Das identische Modell für Markus Pommer (NSU) und den Schweizer Jeffrey Schmidt für den Titelkampf 2020 in der internationalen ADAC GT-Masters wie es dieser Tage vorgestellt wird, ist komplett.

Lediglich der der neue Rennmotor muss noch eingebaut werden. "Eine Sache weniger Stunden", so Callaway-Chef Ernst Wöhr in Leingarten. Wir bleiben für die Racefans am "Ball". Heilbronns Beiträge mit den neuen Modellen von Callaway-Competition aus Leingarten mit den Unterländern Markus Pommer und Jürgen Bender (beide aus Neckarsulm) werden in der ADAC-GT-Masters in der STT-Serie und der P9-Challenge ganz sicher für einige Gesamtsiege, nicht nur in Deutschland sorgen.  HTS

Corvette C7 Gitterrahmen 

Foto: HTS

 

Chris Vogler siegt auf Mallorca

Vom 12.-14. März 2020 fand die „16. Rally Clásico Isla Mallorca“ statt. 460 Kilometer Asphalt-Prüfungen quer über die Insel, 125 Kilometer davon Sonderprüfungen, 2 Nacht-Etappen.

Dank Chris Vogler war der Motosportclub Heilbronn selbst auf dieser entfernten Veranstaltung erfolgreich vertreten. Zusammen mit seinem Beifahrer Jaime Domenge Sancho konnte Chris Vogler die Klasse der Showcars für sich entscheiden. Eine beachtliche Leistung, war es doch die erste Rallye für Chris nach über 20 Jahren. Unterstützt durch Sponsoren, dem Porsche Zentrum Karlsruhe und der Softwareschmiede Vogler und Hauke aus Neckarsulm, wurde ein Porsche 911 Speedster mit 4l‑Saugmotor und 510 PS eingesetzt. Von den 8 gefahrenen Prüfungen konnte sich das Team Vogler/Sancho dank konstant hohem Speed nahezu immer unter den Top 3 wiederfinden, zwei Etappen wurden mit Bestzeit für sich verbucht. Und so konnte das deutsch/mallorquinische Team die 13 Konkurrenten der Showcars auf die weiteren Plätze verweisen.

Leider zeigte auch hier das Corona-Virus seine ersten Konsequenzen und so wurde die Rallye nach Absprache zwischen dem Veranstalter und den zuständigen Behörden am Freitagabend als vorsorgliche Maßnahme zur Eindämmung einer möglichen Covid-19-Pandemie vorzeitig abgebrochen.

Chris Vogler und Jaime Domenge Sancho

Chris Vogler (l.) mit seinem Beifahrer Jaime Domenge Sancho

 


 

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