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MC-Heilbronn
   
 

Noch ein Titel in der P9-Challenge für Jürgen Bender

Jürgen Bender und Marco BayerDie international offene GT-Serie P9-Challenge und die P9-Endurance haben in Nürnberg ihre Meister der Saison 2018 geehrt. MCH-Ass Jürgen Bender gewann die große Division der KL8

Boris Schimanski (Hannover) holte den P9-Challenge-Titel. Die P9-Endurance gewann der GT‑Routinier Hermann Speck (Nürnberg). Bester Ausländischer Fahrer wurde der Österreicher Franz Irxenmayr. Irxenmayr als 2. hinter Schimanski war 2017 bereits P9-Challenge-Titelträger. Siegerkönig wurde 2018 wurde wie im Vorjahr Hermann Speck. Der Nürnberger fuhr in beiden Serien 8 Mal als erster über den Zielstrich. Sie alle steuerten Porsche 991er bzw. 997-GT-Modellen zum Erfolg.

In den Klassen siegten der Audi-R8-Pilot Fritz Rabensteiner (KL2, Innsbruck) und in der KL8 der Neckarsulmer Jürgen Bender (Callaway-Corvette Z06). Bender war es, der mit seinem sensationellen Vierfacherfolg beim Finale der STT-Serie und der P9-Challenge am Nürburgring bei allen 4 Wertungen alle Gegner in Grund und Boden fuhr.

"Ich hoffe 2019 erneut einige Rennen in der P9-Challenge bestreiten zu können", so der erfolgreichste Privatfahrer auf eine Corvette-GT3 von Callaway Competition (Leingarten). Bemerkenswert ist dabei des Jürgen Bender in den P9- und STT-Rennen am Nürburgring in Summe 9 Pokale an einem Wochenende gewinnen konnte. Nach den je 4 Pötten für die Klassen- und Gesamtsieg in der P9-Challenge und der STT kam nun der Pokal für den Klassen-Titel dazu. "Das dürfte wohl ein absoluter Rekord sein. Einen vergleichbaren Erfolg habe ich jedenfalls nicht ermitteln können", so P9-Challenge-Manager Bernhard Fischer. HTS

Foto Privat: Jürgen Bender (L) und sein Renningenieur Bayer (R)

 

 

Doppelsieg für Audi in Dubai

Bender bleibt bester Unterländer Fahrer am Golf

Bei den legendären 24h von Dubai gelang Audi ein Doppelsieg vor Ferrari und Lamborghini. Die Crew des Deutschen Car Collection Teams mit den Fahrern Haase, Parhofer, Breukers und Routinier Vervisch gewann auf einem weiteren Audi R8 LMS aus Neckarsulmer Produktion. Vorsprung nach 24h, nur eine Runde! Die Sieger brachten es auf 607 Umläufe in 24 Stunden.

Jürgen Bender im InterviewVor 12 Jahren war es der bekannte GT-Routinier, MCH-Mitglied Jürgen Bender (Neckarsulm) der als Gesamtvierter. in Dubai auf Porsche GT3 abschloss.

Blenden wir 3 Monate zurück. Da war es Jürgen Bender, der auf dem GP-Kurs des Nürburgrings seine blaugrüne Z06-GT3-Callaway-Corvette nicht nur in der STT sondern auch in der P9-Challenge zum Doppelsieg katapultierte. Besonderen Respekt zollte Jürgen Bender jetzt dem 5. von Dubai. Stanislay Minsky (RUS) und Nick Foster (AUS). Sie wurden unter 75 Startern ausgezeichnete Fünfte. Jürgen Bender landete 2018 in der int. offenen GT-Serie, der P9-Challenge auf Rang 7. Stanislav Minsky, der Endurance-Auftaktsieger mit Partner Foster wurde 14. Sollte es Jürgen Bender also noch einmal in Dubai versuchen?

Zunächst steht aber die Entscheidung an, ob der Unterländer im Bereich STT und P9-Challenge 2019 wieder um Gesamtsiege und Titel kämpfen wird. "Die vier Siege im Oktober am Nürburgring haben 2018 mehr als deutlich gezeigt, dass Jürgen absolut in Topform ist", so Renningenieur Bayer vom MCH. HTS

Foto: HTS - Bender im Sieger Interview

 

 


Die 24h von Dubai stehen vor der Tür

Jürgen Bender - erfolgreichster Unterländer in Dubai

Marco Bayer (l) Jürgen Bender (r)Das mittlerweile als weltbekannte "Winterklassiker" zu bezeichnende 24h-Rennen für GT-Rennwagen auf der 5,4 Km langen Wüstenrennstrecke von Dubai ist für die Rennsportfans aus dem Heilbronner Raum von besonderem Interesse.

Wird es 2019 einem Fahrer aus dem Unterland gelingen ein Topergebnis zu erzielen?

2006 erkämpfte die Porsche-Privatfahrer-Crew um den Neckarsulmer Jürgen Bender dort den geradezu sensationellen 3. Rang in der GT3-Klasse und den 4. Gesamtrang. Das Team hatte sich damals für Dubai bestens vorbereitet. Für MCH-Mitglied Jürgen Bender und seinen Renningenieur Marco Baier bedeutete 2006 den ersten Start im Autodrom von Dubai. Für den mehrfachen GT-Champion Jürgen Bender aus Neckarsulm wurde es zu dem bis zu dem Zeitpunkt anspruchsvollsten Renneinsatz. "Sicher hätte es noch eine weitere Rennstunde gebraucht aber die Mannschaft um den bislang mit Abstand erfolgreichsten Unterländer holte Runde für Runde auf", so ein Insider später. Gesamtsieger waren 2006 keine Geringeren wie Hans Joachim Stuck, Dieter Quester, Philipp Peter und der heutige Formel-1-Rennleiter von Mercedes, Toto Wolff (A).

"Man darf gespannt sein wie das Rennen in Dubai am kommenden Wochenende ausgehen wird", so Jürgen Bender lächelnd. 78 Nennungen liegen bislang vor. Gewonnen haben bisher 5 Mal Porsche-GT-Rennwagen, 4 Mal Mercedes-Modelle, 3 Mal BMW's und einmal Audi. Das Neckarsulmer GT-Modell R8 gewann 2016. HTS

Foto HTS: Jürgen Bender (r) und Renningenieur Marco Bayer

 

 


BMW ehrt Schnitzer-Chef Charly Lamm

Ehrung für die erfolgreichen BMW-Privatfahrer 2018

BMX Ehrung der ProvatfahrerIn einer sehr langen Liste von Privatfahren ist unter den ersten 20 Privatiers auch der Heilbronner MCH-Fahrer Yannick Fübrich dabei. Ein beachtlicher Erfolg für den Unterländer Tourenwagen-Routinier. Die Enge der Punktabstände zeigt auch deutlich auf das 5-8 Positionen weiter vorne in der Tabelle drin gewesen wären. Manchmal sind es Kleinigkeiten die ... aber lassen wird das. 2019 ist eine neue Saison.

Die Unterländer Fahrer wie jetzt Yannick Fübrich (BMW), Jürgen Bender (Callaway-Corvette), oder das Unterländer Erfolgsduo in der GT-Masters, Markus Pommer und Patrick Assenheimer (beide AMG SLS GT3) werden 2019 mit Sicherheit weitere sehr wichtige Erfolge einfahren können. HTS

  

       http://sport.bmw-press.de/online.php?u=RT9_-Xg1924

 

 


 

Jürgen Bender auf der Essen-Motorshow vom DSK geehrt

Im Rahmen der alljährlichen Essen Motorshow wurde auch GT-Erfolgsrennfahrer Jürgen Bender einmal mehr geehrt. DSK-Präsident Dr. Ziegahn nahm die Auszeichnung von MCH-Mitglied Jürgen Bender persönlich vor.

Die bedeutendste deutsche Rennsportausstellung ging aus der Jochen Rindt Show hervor. Der in Mainz geborene erste Deutsche Formel-1-Weltmeister war Namensgeber der Ausstellung in Essen. Nach dem Tod des in Graz aufgewachsenen, mit Österreichischer Lizenz fahrenden Jochen Rindt wurde die Rennwagen-Show in Essen nach Weltmeister Rindt benannt.

Diplomingenieur Jürgen Bender wurde vom DSK zur Ehrung 2018 bereits zum wiederholten Male zu einer Ehrung geladen und in Essen neben nationalen Motorsportassen auf die Bühne gebeten. Grund für die Ehrung waren die Erfolge des Neckarsulmers in der 33. Saison der STT-Challenge und in der P9-Challenge.

Jürgen BenderDie P9-Serie ist eine international offenen GT-Serie mit Rennen in Deutschland, Österreich und Italien. Bender gewann die STT bereits überlegen in der Saison 2016. Auch 2018 führte der Unterländer mit regelmäßigen Gesamtsiegen die Tabelle der Serie bis zum Finale auf dem Formel-1-Kurs am Nürburgring klar an. Bender war Siegerkönig-2018 in der STT. Erst die Streichresultate entschieden die Meisterschaft zu Gunsten eines Fahrers aus der kleinen Hubraumklasse bis 2L. Beim Finale am Nürburgring gelang Jürgen Bender ein sensationelles Ergebnis. Der Neckarsulmer konnte auf seiner in Heilbronn-Leingarten unter der Leitung von Ernst Wöhr gebauten Callaway-Corvette Z06 alle 4 Rennergebnisse des Wochenendes klar für sich entscheiden. Beide Rennläufe der P9-Challenge sowie die beiden Rennen der STT gingen klar an "Ben", wie ihn die Freunde nennen. Diese Erfolgssumme steht bisher ohne Vergleich dar - absolut einzigartig. Man darf auf 2019er Saison gespannt sein.

In der P9-Challenge warten die Meister Schimanski, Speck und Irxenmayr (A) auf Bender. Dazu Vizemeister Neumann und seine Profipartner Rumpfkeil und Kirchöfer. Aber auch die STT-Serien-Heros Alzen und der Niederländer Thuis warten auf den Kampf mit Jürgen Bender, wenn er denn dort antreten wird. HTS

HTS-Foto: Jürgen Bender in der Sieger-Corvette nach dem 4.Sieg am Ring


 

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