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MC-Heilbronn
   
 

Thomas Ammerschläger, ein entscheidender Wegbegleiter der Technik bei NSU

Dipl. Ing. Thomas Ammerschläger trat 1965 bei NSU in Neckarsulm in der Entwicklung ein. Und er blieb bis zur Umsetzung der Fusion im Jahre 1971 im Unterland bei NSU tätig. Privat stieg er auf einem TTS in den Tourenwagensport ein. Viele Erfolge auf den legendären NSU-Renntourenwagen zeugen von dieser Zeit des in Neckarsulm sehr erfolgreichen Fahrwerkspezialisten. 1965 trat Thomas Ammerschläger auch dem MCH in Heilbronn bei. Er war das MCH-Clubmitglied mit der Nr. 499. Die Mitgliedschaft gab er erst am Ende seiner Zeit als Dipl.Ing. in der NSU-Entwicklung auf. Einer jener TTS-Renntourenwagen und ein Brixner-Spider stehen noch in Neckarsulm. Eingelagert und wie ein Schatz gehütet, von GT-Ass Jürgen Bender.

Regelmäßig trifft Thomas Ammerschläger übrigens alte Freunde aus den Neckarsulmer Zeiten bei der Retro-Classic in Stuttgart. 2020 findet die "Retro" vom 27.02. bis zum 01.03. in den Messehallen am Flugplatz statt. Dort wird Thomas Ammerschläger wie in den vergangenen Jahren auch 2020 wieder auf viele Freunde aus den "Neckarsulmer Jahren" treffen. HTS

Die komplette Anlage zur Karriere von Thomas Ammerschläger wurde aufgearbeitet vom 1. Vorsitzenden des Deutschen NSU-Wankel Spider Club,  Herrn Ulrich Latus - Sein Dank dafür an Ihn.

 

Thomas Ammerschläger - Passionierter Fahrzeugentwickler, Edeltechniker, Rennfahrer aus Leidenschaft

Thomas Ammerschläger

 

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Auftakt des Rundstreckenrennsports 2020 abgebrochen

Jürgen Bender weiter erfolgreichster Unterländer in Dubai

Jürgen Bender in DubaiJürgen Bender (Neckarsulm) bleibt auch 2020 der bisher erfolgreichste Automobilrennfahrer bei dem alljährlichen internationalen Rundstrecken-Saisonauftakt, den "24h von Dubai". Sintflutartiger Regenfälle zwang den Veranstalter nach 30% der Zeit das Rennens in der Golf-Region zu neutralisieren. Nach 13h brach man wegen weiter zunehmender Überflutung der Rennstrecke aus Gründen der Sicherheit dann endgültig ab.

Sieger wurde mit 5 Fahren aus Dubai, Holland und Deutschland das Deutsche AMG-Mercedes GT3-Team von Topteam Black Falcon. Die Deutschen Hersteller AMG-Mercedes, Audi und Porsche überzeugten mit der Erringung der ersten 5 Positionen 2020 in Dubai. In der Geschichte der "24h von Dubai" ist weiterhin der 4.-platzierte von 2006, GT-Routinier Jürgen Bender aus Neckarsulm auf Porsche GT3 von Team Sportwagenschmiede der erfolgreichste Dubai-Starter des Unterlandes der Renngeschichte geblieben.

Die AMG-Crew mit GT-Routinier Patrick Assenheimer und Junior Luca Stolz konnten sich auf Grund der misslichen Wetterbedingungen 2020 am Ende nicht unter den ersten 10 Platzierten von Dubai halten.  HTS

Foto HTS: Bender und Dubai-Renningenieur Bayer beim Studium von den Zeiten der Gegner

 

 

 


 

München: BMW - GT4-Fahrerehrung 2019

Geehrt mit den GT4-BMW-Assen - Yannick Fübrich

Im internationalen Rennsport haben die Namen Michael Fischer (A), Michael Schrey oder Thomas Jäger einen besonderen Klang. Nun ist auch Yannik Fübrich da dran. Mit seinen jüngsten Erfolgen gelang es dem routinierten Unterländer als 9. unter die ersten 10 der internationalen BMW Sports Trophy Ehrung 2019 zu fahren. Ein beachtlicher Erfolg für den Unterländer nun auf der Bühne in München geehrt zu werden. Wird es ihm in absehbarer Zeit gelingen in die internationale GT3-Liga aufsteigen zu können? Geehrt wurde auch der einstige FF-Festival-Sieger Ricardo van der Ende (NL, links). Ex-F1-Fahrer Alesandro Zanardi (I) nahm die Ehrungen in München vor. HTS

Komplette Pressemeldung von BMW - http://sport.bmw-press.de/online.php?u=RT9_-Xg3022

BMW-Foto

Siegerehrung BMW 2019

 


 

 

P9-Challenge - Tendenz weiter stark steigend

Jürgen Bender erfolgreich in 2 Meisterschaften (P9-Challenge + STT)

Porsche-GT-Modelle machen seit Jahren in den beiden P9-Serien, der Challenge und in der Endurance "die Pace". Auch 2019 blieb das so. P9-Manager Bernhard Fischer stellte 2019 einen Terminkalender für seine beiden Serien zusammen, der die Starter aus Deutschland, Österreich, der Tschechei, Italien und der Schweiz einmal mehr voll überzeugte. Auch den erfolgreichen Unterländer GT-Routinier Jürgen Bender.

"Unser Partner, das Porsche Zentrum Olympiapark erwarten Top-Rennstrecken. Die Fahrer und die teilnehmenden Teams verlangen in jeder P9-Saison anspruchsvolle Strecken. Das ist nachvollziehbar und sie alle bekommen Top-Strecken bei uns. Wir schaffen so optimale Grundvoraussetzungen für eine Top-Saison in der P9", so der P9-Boss Fischer aus München. Alle Fahrer wollen mit ihren GT-Rennwagen auf renommierten Circuits ihre eigenen Rundenzeiten mit den Topleuten aus anderen Rennserien vergleichen können. Vorne fahren reicht nicht".

In der P9-Challenge brachte Jürgen Bender als Nr.1 seiner Leistungsklasse KL8 beim Interview auf den Punkt, als er seine Rundenzeiten mit den Zeiten anderer Serien verglich. "Der Hockenheimring, der "Königlichen Park von Monza", der Red Bull Ring oder auch der legendäre Formel-1 Kurs in Imola sind perfekte Vergleichsstrecken für die internationale Fahrerschaft", so der Neckarsulmer. Dort fährt die P9 und auch die STT.

Bei jedem Rennwochenende ist es der Kampf um das Podium, um Klassensiege oder gar um den Gesamtsieg eines P9-Laufes oder der STT das was die Racefans erleben wollen und was sie immer wieder fasziniert. In der 34. Saison der renommierten STT gelang Jürgen Bender in seiner Division 1 der Meisterschaftsplatz zwei hinter Porsche-Ass Uli Becker. "Die haben sich packende Duelle geliefert", so Manager Krepschik.

Die Möglichkeit des Fahrerwechsels bei der P9-Endurance sowie die Chance in Abhängigkeit von der Klassenstärke für den Titelkampf der P9-Challenge bzw. Endurance zu punkten, genau das hielt 2019 die Tabellenführung bis zum Finale im Italienischen Imola offen. Kampf bis zur letzten Runde.

Jürgen BenderMCH-Ass Jürgen Bender war nur bei 1/3 der P9-Rennen am Start. Aber der Neckarsulmer holte auf einer 600 PS-starken Callaway-Corvette wie auch der Prager Unternehmer Antonin Herbeck auf Pagani-Zonda-AMG und Heiko Neumann (Burg) auf Porsche 997 GT3R ebenfalls zwei Gesamtsiege. Siegerkönig wurde der Nürnberger Hermann Speck auf Porsche 997 GT3R. "Specki" gewann in der P9-Challenge 4 Meisterschaftsläufe", so Bender respektvoll. Hinter MCH-Clubmitglied Bender landete der Leipziger Marvin Kirchhöfer und der spätere Champion "Denis G. Watt" aus Österreich mit je einem Gesamtsieg. Profi Kirchhöfer war nur bei einem Rennen am Start und dort gewann er auch prompt. Respekt also für den ADAC-Masters-Profi von Callaway-Competition aus Leingarten, einem Titel-Favoriten.

In der P9-Challenge katapultierte sich Jürgen Bender am Ende auf Meisterschaftsrang 3 nach vorne. "Bei nur 4 Starts eine überaus beachtliche Leistung", so Benders Wettbewerber voller Anerkennung.

Die STT-Challenge konnte Jürgen Bender 2017 gewinnen. In der auslaufenden Saison landete der Divisionszweite aus dem Unterland dort auf Gesamtrang 4. Damit war er natürlich nicht zufrieden. Technische Probleme warfen Jürgen Bender entscheidend zurück.

Den größte Saisonerfolg erkämpfte "Ben" Bender beim American Fan Fest in Hockenheim. Von 4 Starts gewann der Neckarsulmer Diplomingenieur 3 Rennen in der P9 und in der STT. Überboten hat Bender das zuvor nur einmal am Nürburgring. 2018 gewann er dort alle 4 GT-Rennen bei denen er antrat - und das an einem Sonntag im Oktober. HTS

Foto HTS: - Bender besiegte Becker und Abbelen in der P9-Challenge in Hockenheim

 


 

Die 3 GT-Topfahrer aus dem Unterland

Quo Vadis

Jürgen Bender 2020 im GT-Sport am Start

Die GT3-Rennwagen stehen seit einigen Jahren nicht nur im Deutschen Motorsport, sondern auch international in voller Blüte. Rundstreckenrennen am Steuer eines GT3-Rennwagens sind seit einigen Jahren absolut Trumpf. Ein junger Fahrer aus jenem ADAC- Club AMC-Giessen den auch der einst der legendäre Deutsche Formel 1 Profi Stefan Bellof angehörte, brachte es vor einigen Tagen in Hockenheim auf den Punkt. "GT3 ist bei den Produktionsrennwagen der einzig richtige Weg. Entweder Rennwagen, dann Formelsport oder Produktionsrennwagen, dann GT3", so Dennis Fetzer. Das 17jährige Talent stieg vom Kart in den GT3-Cup und katapultierte sich auf nassem Asphalt am Red Bull Ring aus dem Stand aufs Siegerpodium.

Im heimischen Unterland haben sich Markus Pommer (Erlenbach), Patrick Assenheimer (Lehrensteinsfeld) und Jürgen Bender (Neckarsulm) auf GT3 Rennwagen europaweit einen Namen gemacht. Natürlich waren die drei Racer nicht die einzigen die das versuchten. Aber sie waren diejenigen, die Erfolg im GT3-Sport hatten. Auf Spitzenmodellen von Callaway-Competition (Leingarten), AMG (Team Auto Arena) und Audi (Aust Motorsport) feierte man in der Topserie ADAC-GT-Masters in verschieden international offene GT-Serien und auch auf der Langstrecke viele Klassenerfolge, Gesamtsiege und Meistertitel. Die Namen Pommer, Assenheimer und Bender erfreuen sich großer Wertschätzung bei den GT-Profiteams des Automobilsports.

Callaway corvetteAuf der Rundstrecke mischt Markus Pommer im Kampf um den ADAC-GT-Mastertitel entscheidend mit. Patrick Assenheimer, in der Vergangenheit Gesamtsieger bei Gaststarts in der STT mischt jetzt auf der Langstrecke im Kampf um Siege entscheidend mit. Er ist dem Fabrikat mit dem Stern verbunden. Und Jürgen Bender? Der Neckarsulmer Ingenieur gewann die TCC-Serie sowie die STT. Dazu holte er jedes Jahr Siege bei Gaststarts in der P9-Challenge. Nicht zu vergessen sein einzigartiger Vierfachsieg 2018 am Ring bei der STT+P9. Aber die Krone ist der glänzende 4. Gesamtrang bei den 24h von Dubai 2006. "Die GT3 ist es heute, die im Rundstreckenrennsport die "Spreu vom Weizen" teilt, keine Frage", so MCH-Mitglied Renningenieur Marco Bayer.

Foto: Autosport.at, Hartung

 

 


 

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