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MC-Heilbronn
   
 

American Fan Fest in Hockenheim

Jürgen Bender in 2 Serien unter den Favoriten am Start

Jürgen Bender

MCH-Mitglied Jürgen Bender aus Neckarsulm geht am Wochenende in Hockenheim in der P9-Challenge und in der STT-Serie an den Start. Kann das heimische Ass Bender am Samstag und Sonntag in Hockenheim vor vielen heimischen Clubmitgliedern und Rennfans erneut in beiden GT-Meisterschaften siegen?

2018 gelang dem Unterländer GT-Routinier auf einer GT3-Callaway-Corvette, Modell GT3 auf dem Nürburgring das bis dahin einmaliges Kunststück in 2 ausgeschriebenen Rennserien an einem Tag beide Läufe der Serie überlegen zu gewinnen. 4 Gesamtsiege an einem Tag gab es zuvor in dieser Form noch nie.

Am bevorstehenden Wochenende könnten heimische Rennsportfans ein solches Sensationsergebnis miterleben. Jürgen Bender tritt in beiden Rennen der renommierten 33. STT-Saison unter Manager Krepschik und in der von Manager Fischer geleiteten P9-Challenge, quasi "vor der eigenen Haustür" an. Der heimische Erfolgsfahrer gilt in Hockenheim als klarer Favorit. Aber er hat in beiden Starterfeldern harte Gegner. Es kann also durchaus Überraschungen geben. "Hauptsache ist das die Technik bereits im Training top ist", so Jürgen Bender. "Sollte Jürgen am Start vorne stehen dann stehen die Chancen fürs Treppchen sehr gut", so sein langjähriger Renningenieur Marco Bayer aus Erlenbach. HTS

 

 

 


 

Startreihe 1 in beiden STT-Rennen

Auf der Knapp 4,6 Km langen Rennstrecke im Norden Hollands gibt es nur ein lange Gerade. Die Längste Gerade misst genau 970 m. Ansonsten ist der Kurs kurvenreich und durch viele sehr enge Ecken eine Herausforderung für den Antrieb eines Rennwagens. In Assen findet übrigens auch der Motorrad-Grand Prix von Holland statt.

Hier wurde für Jürgen Bender jetzt ein technisches Problem sichtbar, das ihn möglicherweise bereits bei einem Rennen zuvor daran hinderte, den Gesamtsieg einfahren zu können. Nach einer Getriebeüberarbeitung ist das Differential scheinbar mit zu geringem Schlupf eingestellt worden. Das führt aus engen Kurven beim Beschleunigen zu deutlichem Untersteuern. Und enge Kurven gibt es in Assen nun mal reichlich. "Hier vor Ort lässt sich der Mangel nicht beheben", so Bender nach deem Training. In beiden Qualis gelang dem Neckarsulmer auf seiner Callaway-Corvette hinter Tabellenführer Uli Becker (Porsche) und vor Jo Klüber (AMG) trotzdem die zweitbeste Traingszeit. "OK, die Pole war ja unter diesen Umständen heute nicht möglich", so der Ex-Champion der STT. Jedoch sollte dem Pole-Mann Becker auf Porsche 911 der Start perfekt gelingen, wird es für Jürgen Bender sehr schwer Becker mit Erfolg anzugreifen. Es bleibt spannend in den beiden STT-Challengerennen von Assen. HTS

Jürgen Bender

 

Jürgen Bender zweimal auf dem Podium

Im ersten Rennen des Wochenendes kam es wie erwartet. Uli Becker startete in seinem hecklastigen Porsche perfekt. Jürgen Bender folgte Becker, aber kam nie an den Routinier aus Merl heran. Allerdings gelang es Bender die Angriffe seines Verfolgers Klüber im AMG SLR abzuwehren. Platz 2 auf dem Podium war am Ende nicht das Ergebniss das Bender zu erreichen hoffte. Besser sah es beim 2. Rennen des Wochenendes für den Neckarsulmer aus. Benders Start gelang perfekt. Auf den wenigen hundert Metern zur ersten Rechtskurve beschleunigte der Neckarsulmer besser als Becker und konnte in Führung gehen. Fast schien es das dies die Entscheidung sein sollte. Leider löste sich bei der harten Fahrt über den Curb von Kurve 8 ein Zündkerzenstecker des V8-Motors. Auf 7 Zylindern gelang es Bender danach nicht in Führung zu bleiben. Uli Becker kam sofort vorbei und Jo Klüber ging 2 Runden später  ebenfalls am Unterländer Callaway-Corvette-Piloten ebenfalls vorbei. Platz 3 am Ende bedeute erneut den Gang auf das Siegerpodium. Aber er bedeutete auch das es Für Jürgen Bender in Hockenheim endlich der nächste überfällige Gesamtsieg her muss. Dort geht das über 3 Jahrzehnte erfolgreichste Mitglied des Heilbronner Motorsport Clubs in der STT-Serie und in der P9-Challenge an den Start. HTS

 

Foto: HTS

 


 

Jürgen Bender nach Testfahrten in Zandvoort am Start

Daumen drücken von den Unterländer Fans ist nun erforderlich

Am Sonntag bestreitet Jürgen Bender (NSU) den 7. und 8. Lauf der international offen STT-Rennserie für GT-Rennwagen.

In der 33. STT-Saison versucht das erfolgreichste Mitglied des Heilbronner Motorsport Clubs (MCH) im Niederländischen Zandvoort auf dem Dünenkurs an der Nordsee durch einen Gesamtsieg von Tabellenrang 3 in Richtung Titel nach vorne zu fahren.

Bender war 2016 STT-Champion. Am Lausitzring verhinderte vor 3 Wochen nur ein technischer Mangel (Gebrochener Bremsbelag) einen Doppelsieg in de STT-Serie und in der P9-Challenge.

Testfahrten in aller Verborgenheit fanden in Hockenheim statt. In der vergangenen Woche konnte Der Unterländer auf dem Formel 1-Kurs den ersten Test in der neuen GT3-Callaway-Corvette-Z07 bestreiten. "Ein fantastischer GT3, sehr steif und sehr vielfältig abzustimmen", so Bender nach dem ersten kurzen Test mit der Corvette wie sie auch von Markus Pommer und Marvin Kirchhöfer in der GT-Master mit Erfolg eingesetzt wird.

"In einem solchen Modell sollte Jürgen seine Rundenzeiten in Hockenheim deutlich unterbieten können", so Benders langjähriger Renningenieur Marco Bayer aus Erlenbach. HTS

 


 

 

­ Image Callaway Competition                                             

 

PRESSEMITTEILUNG Leingarten, 15. August 2019

 

  1. Lauf ADAC GT Masters 2019

TITELKAMPF AM NÜRBURGRING: CALLAWAY BEREIT FÜR DEN ENDSPURT

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Mit dem fünften Lauf des ADAC GT Masters auf dem legendären Nürburgring (D) startet die entscheidende Phase der Saison. Callaway Competition will mit seinen beiden Corvette-Piloten Markus Pommer und Marvin Kirchhöfer auf dem Kurs in der Eifel erneut angreifen und den Abstand zum Tabellenführer verkürzen.

Keine Pause im Kampf um den Titel: Nur knapp eine Woche nach dem Ritt durch die Dünen im niederländischen Zandvoort steht am kommenden Wochenende (16.-18. August) auf dem Nürburgring der nächste Lauf des ADAC GT Masters auf dem Programm.

Trotz des durch Pech geprägten Rennwochenendes in Zandvoort bleibt Callaway Competition dem Gesamtführenden des hochkarätigen GT-Championats weiter dicht auf den Fersen. Als Gesamtzweite wollen Marvin Kirchhöfer (25/Luzern) und Markus Pommer (28/Neckarsulm) mit ihrer Corvette C7 GT3-R in der Eifel den Abstand nach oben wieder verkürzen und den Traum vom Titel weiter leben zu lassen.

Der fünfte Lauf der „Liga der Supersportwagen“ läutet auf dem Nürburgring die heiße Phase im Titelkampf ein und die Mannschaft um Teamchef Mike Gramke ist bereit für den bevorstehenden Endspurt. Ein punktloses Wochenende wie zuletzt in Zandvoort will man auf dem 3.629 Kilometer langen Kurs mit aller Macht verhindern.

Auch am Nürburgring ist Callaway nach zwölf Jahren beim ADAC GT Masters mit fünf Siegen das erfolgreichste Team. Zwar liegt der letzte Sieg fünf Jahre zurück (damals noch mit der C06.R GT3), doch am kommenden Wochenende will man wieder voll attackieren und die Spitzenreiter jagen.

RTL Corvette

Callaway-Corvette mit RTL-Logo am Nürburgring

www.sportwagen-club.org/charity Bild: Stephan Hamacher / Motorsport-Karriere.de

 

Wenn am kommenden Wochenende das ADAC GT Masters auf dem Nürburgring seinen fünften Saisonlauf austrägt, werden auf der Motorhaube der Corvette mit der Startnummer #77 die drei farbenfrohe Buchstaben des Kölner Privatsenders RTL zusehen sein.

Hierbei handelt es sich nicht etwa um einen neuen Sponsor des Corvette-Teams, sondern um die Fortsetzung der Charity-Projekte des Sportwagen Clubs aus Leipzig, der sich schon bei den vorangegangenen Veranstaltungen des ADAC GT Masters für gemeinnützige Projekte engagiert hat.

Mit dem nächsten Projekt startet der Sportwagen Club die wohl größte Spendenaktion der Saison. Bereits im Vorfeld wurde eine stolze Summe in Höhe von 42.000 Euro eingenommen, welche nachhaltig zugunsten notleidender Kinder in Deutschland und der ganzen Welt gehen. Hierbei hat man die Stiftung „RTL-Wir helfen Kindern e.V.“ ausgewählt.

Da der Nürburgring nur 100 Kilometer von Köln entfernt liegt, wird man am kommenden Wochenende wohl auch den ein oder anderen prominenten Gast, welcher das Projekt zusätzlich begleitet, im Fahrerlager antreffen.

Die bisherige Spendensumme will der Sportwagen Club natürlich noch erhöhen und beim RTL-Spendenmarathon im November bekanntgeben. Wer mithelfen und spenden möchte, kann sich auf der Website des Sportwagen Clubs darüber informieren.

„Es wird ein enges und spannendes Wochenende auf dem Nürburgring geben. Ich denke es gibt keine Strecke, wo alle so viel Erfahrung haben wie dort. Wo wir mit unserer Corvette liegen, werden wir frühestens im Qualifying sehen. Ich bin optimistisch, auch wenn wir erneut kein leichtes Spiel haben werden. Unser Ziel ist es möglichst weit in die Punkteränge zu fahren und bestenfalls vor den Tabellenführern zu landen.“  Marvin Kirchhöfer (Luzern)

„Für die beiden Rennen auf dem Nürburgring wäre es schon von Vorteil, wenn wir weniger Pech hätten als in Zandvoort. Es lief für uns zuletzt nicht wirklich perfekt, aber ich glaube, dass wir dort auf dem Nürburgring wieder ein Wort um die vorderen Plätze mitreden können. Das ganze Team ist hochmotiviert und lässt sich auch nach solchen Wochenenden wie in Zandvoort nicht aus dem Konzept bringen, was mich auch optimistisch stimmt." Markus Pommer (Heilbronn)


 

 

4.Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft in Sulingen mit 60 Teams aus 6 Nationen

 

René Noller fliegt auch im hohen Norden zum Ziel

Noller, René 2019-08-17_19- 8_w.jpgDer nördlichste Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft 2019 fand Rund um die Sulinger Bärenklaue statt, wo 60 Teams aus 6 Nationen die Hatz über 13 René NollerWertungsprüfungen an 2 Rallyetagen auf sich nahmen. Mit seinen gerade erst 17 Jahren war Rene´ Noller aus Abstatt der jüngste Fahrer im Feld.

Mit seinem Beifahrer Matthias Weber (Grafenau) meisterte der junge Nachwuchsfahrer vom MC Heilbronn auch diesmal alle Wertungskilometer im 142 PS starken Opel Adam Cup. Probleme gab es nur auf der 25 Km langen, berüchtigten Sprintprüfung im IVG Wald. Rund 5 KM vor dem Ziel riss die rechte Antriebswelle ab, sodass sich Noller nur in langsamer Fahrt ins Ziel und mit über einer Minute Zeitverlust in den Service retten konnte. Dort konnte das Highspeed Racing Team schnell genug die Welle wechseln, sodass Noller/Weber weiter im Rennen blieben.

Mit der 4. Zeit in der Powerstage WP12 holten die beiden sogar noch 2 Zusatzpunkte für den ADAC Rallye Cup und kamen dort am Ende, wie schon in Stemwede, auf Platz 8 ins Ziel. Den Sieg holte das Belgische Profiteam Munster/ Luoka, die weiter vor dem Finnen Piettarinen die Cup Gesamtwertung anführen.

Der nächste Lauf findet nun erst Anfang Oktober im Erzgebirge statt, bevor es dann zum Finale, der 3‑Städte Rallye nach Ostbayern geht.
(Rainer Noller)

 

Foto: Rainer Noller

 


 

 

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