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MC-Heilbronn
   
 

STT-Challenge-Meisterschaftsauftakt 2019

Jürgen Bender (NSU) nicht zufrieden

Die Technik spielte nicht mit

Jürgen BenderEin ausgewogenes starkes Feld war zum STT-Auftakt genannt. Aber das Rennwochenende von Oschersleben wurde nicht zu dem Erfolg der möglich schien. GT-Gegner auf Modellen von Mercedes, Porsche, Nissan, Ford und Pumax versprachen für die Callaway-Z06 mit Jürgen Bender am Volant auf der Magdeburger Börde zwei spannende STT-Auftaktrennen. Aber schon im Training führte eine nicht richtig montierte hintere Radnabe bereits zu einem frühen Abbruch der 1. Trainingssitzung. Technische Behinderungen zogen sich leider dann weiter durch die weiteren Trainingssitzungen des Wochenendes hindurch. Dazu eine Attacke mit Henk Thuis die hätte ins Auge gehen können. Platz 4 in der zweiten Startreihe im Auftaktrennen war leider nicht als Schadensbegrenzung zu bewerten. Neben der Technik bedeuteten oft wechselnde Wetterbedingungen starke Beeinträchtigungen für den STT-Saisonauftakt. Hast Du ein Problem in Trockenen und sollst die technische Behebung auf nasser Strecke bewerten - sorry - das funktioniert nun mal nicht perfekt", so ein verärgerter Jürgen Bender am Samstag vor Rennen 1. Auch der 2. Platz hinter Michael Schulze auf seinem perfekt laufenden Nissan Turbo GT war so nicht das was den Neckarsulmer beruhigen konnte. Schulze als Gastfahrer nahm Bender zumindest letztendlich keine Punkte weg.

Das 2. Rennen konnte der von Team Mintgen betreute MCH-Fahrer nur aus der 3. Startreihe aufnehmen. "Auf nasser Strecke im Training konnte ich keinen besseren Startplatz herausholen. Es war schlicht und ergreifend nicht mehr möglich", so Bender am Renn-Sonntag achselzuckend. In der Verfolgergruppe mit Streckenkenner Heiko Neumann (Porsche RSR), Michael Schulze (Nissan) und Albert König (Ferrari) steckte Bender hinter Lokalmatador Neumann als 5. fest. "Eine Attacke gegen Heiko, der war als Gaststarter dabei, hätte in der nicht perfekt liegenden Corvette ein sehr hohes Risiko dargestellt", so Bender nach Rennen 2. "Vor dem Start im Tschechischen Most Mitte Mai muss sich auf alle Fälle technisch am Rennwagen einiges tun", so Jürgen Bender. Der Neckarsulmer sprang denn auch gleich in seinen Wagen und fuhr sofort Richtung Heimat davon. HTS

 

 

 

 


 

Oschersleben - 28.4.2019

Auftakt zur 33. STT-Saison in Oschersleben

Jürgen Bender CorvetteWenn er am kommenden Wochenende zum Auftakt der 33. STT-Challenge im Norddeutsche Oschersleben vor den Toren von Magdeburg antritt, liegen anstrengende Wochen hinter Vollblutrennfahrer Ex-Champion Jürgen Bender.

"Beim Aufbau der GT3-Corvette stellten sich unglücklicherweise recht spät einige Probleme ein", so der routinierte Diplomingenieur achselzuckend. Egal ob bestimmte Spezialschrauben oder hochwertige Lager auf sich warten ließen, alles kostete dem Einsatz-Team viel Extrazeit. Dazu stellten sich bei Callaway Competition in Leingarten einige Probleme bei der Wartung des V8-Rennmotors heraus. "Keine großen Sachen, aber in der Zusammenarbeit mit hoch spezialisierten Zulieferern über die Landesgrenzen hinweg dauert es eben manchmal etwas länger", so MCH-Kollege Bayer bei einem Gespräch zur bevorstehenden Saison.

In den international offenen GT-Serien Deutscher Veranstalter sind es Jürgen Bender und Markus Alber die auf Rennwagen des Heilbronner GT-Hersteller Callaway der Konkurrenz ordentlich einheizen werden.  Der Neckarsulmer Jürgen Bender war bereits nationaler Meister in der TCC-Serie und in der STT-Challenge. Markus Alber schickt sich in der ersten vollen Saison auf seiner Callaway Z06-Corvette an, in der GTC und in der P9-Challenge für Furore zu sorgen. Ein großes Ziel für Alber dürfte dabei sein, es Jürgen Bender gleich zu tun. MCH-Mitglied Bender schaffte ein bisher in der Deutschen Renngeschichte einmaliges Ergebnis. Am Nürburgring 2018 in der STT und der P9- Challenge am Start, gewann der Neckarsulmer alle 4 Rennen beider Serien auf der Grand Prix-Strecke der "Grünen Hölle" am gleichen Tag nacheinander. "Hut ab - oder besser Helm ab, zu einer in der Form noch nie dagewesenen Siegerehrung", so P9-Manager Fischer seinerzeit am "Ring". Alber-Boss Stoll und Callaway-Chef Wöhr nickten zustimmend. HTS

Foto: Archiv-HTS - Corvette in Lauerstellubng

 


 

Preis der Stadt Stuttgart

Audi und die Langer-Brüder auf Erfolgskurs

Brüder Langer in der SachskurveDas Motodrom des Hockenheimrings präsentierte den Fans und den Aktiven am letzten März-Wochenende nahezu sommerliche Temperaturen. Das Wetter belohnte die R8 Audi GT3 Modelle in beiden GTC-Rennen mit Doppel- und Dreifachsiegen. Gelang es Team Spirit mit Uwe Alzen Rennen 1 vor den Markenkollegen Kolb und Busch zu gewinnen, so siegte die Pforzheimer HCB-Rutonik-Crew mit Dennis Marschall in R2 ebenfalls vor den gleichen Audikollegen. Allerdings war Marschall bei seiner SR um eine knappe Sekunde schneller unterwegs als Alzen. Der Rutronik-Chef wird, so war zu hören, bald weitere GT-Serien erobern wollen. Die Erfolge wären ihm wohl sicher. Die Manager weiterer int. offener Deutscher GT-Serien, Bernhard Fischer und Rolf Krepschick wurden in Hockenheim vor Ort gesichtet. Die Spannung steigt. Der GT-Sport dominiert derzeit ganz klar.

In den Cup-Klassen gelang den Heilbronner Brüdern Thomas und Christof Langer ein wirklich "brüderlicher" Wettkampf. Christof Langer holte auf Porsche 991 GT3 Cup den Klassensieg in Rennen 1. In Rennen 2 stiegen Christof und Bruder Thomas Langer als 2. u. 3. hinter Chris Dupre erneut aufs Podium. Die zahlreichen heimischen Fans vor Ort waren denn auch dementsprechend begeistert. "Nur eine knappe Sekunde hinter dem Klassensieger zurück. Das ist beim nächsten Einsatz zu packen", strahlte Langers neuer Teamchef Christian Schütz überzeugt. HTS

Foto HTS: - Christof Langer (Grün) neben Bruder Thomas Langer (Gelb) und Christoph Dupre (Alle Porsche) i.d.Sachskurve

 

 


 

 

Eine "schnelle Bretzel" für den Champion

Jürgen Bender "60"Ein Faschingsgag war es für Jürgen Bender nicht. Der jugendlich dynamische Vollblut-Rennfahrer ist Ex-STT-Champion. In der STT-Serie will er auch 2019 an den Start gehen. Als frisch gebackener P9-Challenge-Finale Doppelsieger 2018 am Nürburgring stehen auch dort 2019 einige Starts auf dem Programm. "Ben", wie ihn die Freunde nennen, bekam jüngst von einem Racefan eine gebackene 60er-Bretzel überreicht. Zweiteilig, 30 cm hoch und in 2 Isolierschachteln gut verpackt angeliefert. Und die Bretzel war sogar noch "ofenwarm". Was bedeutet das wohl in dieser Form? Etwa die Start-Nr.60 zu den Läufen der STT-Rennserie 2019. Oder die Startnummer 60 bei der P9-Challenge 2019? "Natürlich könnte es auch ein Geburtstagsgeschenk für den schnelle Diplomingenieur gewesen sein", so sein Renningenieur, MCH-Mitglied Marco verschmitzt lächeln. HTS

Foto privat: Es zeigt den Erfolgsracer Jürgen Bender aus Neckarsulm mit der gebackenen 60

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Noch ein Titel in der P9-Challenge für Jürgen Bender

Jürgen Bender und Marco BayerDie international offene GT-Serie P9-Challenge und die P9-Endurance haben in Nürnberg ihre Meister der Saison 2018 geehrt. MCH-Ass Jürgen Bender gewann die große Division der KL8

Boris Schimanski (Hannover) holte den P9-Challenge-Titel. Die P9-Endurance gewann der GT‑Routinier Hermann Speck (Nürnberg). Bester Ausländischer Fahrer wurde der Österreicher Franz Irxenmayr. Irxenmayr als 2. hinter Schimanski war 2017 bereits P9-Challenge-Titelträger. Siegerkönig wurde 2018 wurde wie im Vorjahr Hermann Speck. Der Nürnberger fuhr in beiden Serien 8 Mal als erster über den Zielstrich. Sie alle steuerten Porsche 991er bzw. 997-GT-Modellen zum Erfolg.

In den Klassen siegten der Audi-R8-Pilot Fritz Rabensteiner (KL2, Innsbruck) und in der KL8 der Neckarsulmer Jürgen Bender (Callaway-Corvette Z06). Bender war es, der mit seinem sensationellen Vierfacherfolg beim Finale der STT-Serie und der P9-Challenge am Nürburgring bei allen 4 Wertungen alle Gegner in Grund und Boden fuhr.

"Ich hoffe 2019 erneut einige Rennen in der P9-Challenge bestreiten zu können", so der erfolgreichste Privatfahrer auf eine Corvette-GT3 von Callaway Competition (Leingarten). Bemerkenswert ist dabei des Jürgen Bender in den P9- und STT-Rennen am Nürburgring in Summe 9 Pokale an einem Wochenende gewinnen konnte. Nach den je 4 Pötten für die Klassen- und Gesamtsieg in der P9-Challenge und der STT kam nun der Pokal für den Klassen-Titel dazu. "Das dürfte wohl ein absoluter Rekord sein. Einen vergleichbaren Erfolg habe ich jedenfalls nicht ermitteln können", so P9-Challenge-Manager Bernhard Fischer. HTS

Foto Privat: Jürgen Bender (L) und sein Renningenieur Bayer (R)

 


 

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