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MC-Heilbronn
   
 

Jürgen Bender auf Callaway-Corvette GT3 kann in Hockenheim um den Gesamtsieg kämpfen

 

thomas LangerIn der GTC-Challenge ist MCH-Fahrer Thomas Langer aus Heilbronn am Start.

Der schnelle Porsche GT3 Fahrer gilt als Favorit in seiner Klasse der DMV-GTC.

Er führt in der Endurance Dunlop60 die Tabelle an

 

 

Für die heimischen Fans

STT-Rennstart 1 - Samstag 13.00 Uhr

STT-Rennstart 2 - Samstag 16.55 Uhr

GTC-Rennstart 1 - Samstag 11.50 Uhr

GTC-Rennstart 2 - Samstag 15.45 Uhr

 

Foto HTS - Thomas Langer (rechts) im Gespräch in Hockenheim

 

 

Samstag, 28.07.2018

Hockenheim am Wochenende - erneut Ziel der Unterländer Racefans

Jürgen Bender ist in Hockenheim siegfähig

Eine Woche nach dem Großen Preis von Deutschland ist Hockenheim erneut Ziel für viele Unterländer Racefans.

Beim 4. STT-Challenge-Weekend geht Reifenfachmann der Unterländer Firma Reifen-Nr.1, Jürgen Bender aus Neckarsulm, als Favorit der GT-Rennwagen an den Start. Nicht nur der Klassensieg, sondern der Gesamtsieg ist das Ziel seines Einsatzteams Vulkan-Racing.

Jürgen BenderDerzeit führt Bender die STT-Tabelle punktgleich mit Ralf Glatzel an. Auf einer tief Grünblau lackierten GT3 Callaway-Corvtte-Z06 gewann das derzeit bei international offenen GT-Rennen erfolgreichste Mitglied des Unterländer Motorsport-Clubs MCH bereits beim Saisonauftakt auf dem F1-Kurs in Hockenheim. Später dann auch in Oschersleben und dem Holländischen Motorrad-Grand Prix-Kurs von Assen. Härteste Widersacher sind der Ford-GT-Pilot Jürgen Alzen, Mario Hirsch (AMG Mercedes SLS GT3), Andreas Schmidt (Audi R8 Ultra) und der Niederländer Henk Thuis (Pumaxs RT). Da in allen Klassen separat gepunktet werden kann, muss Jürgen Bender den in der kleinsten Tourenwagenklasse erfolgreichen Ralf Glatzel (Ford Fiesta) im Auge behalten. "So sind die Regeln", meint Bender. "Ich überrunde den Ralf auf seinem Fiesta auf dem F1-Kurs in Hockenheim zwar, aber auch er kassierte dort zuletzt volle Punkte in seiner Klasse. Und das zählt ebenso zur Meisterschaft". Techniker Bayer, ebenfalls ein MCH-Mitglied, "Die heimischen Fans wollen Ihren "Reifenflüsterer" Jürgen auf GT3-Callaway-Corvette Z06 am Liebsten als Gesamtsieger feiern". Die derzeit dominierende Hitzewelle wird den Kampf um den Sieg sicher nicht besonders einfach machen. Dessen sind sich auch die Männer des Einsatzteams von Vulkan-Racing bewusst.  HTS

Foto HTS: Fahrer Jürgen Bender Ausfahrt Sachskurve in Hockenheim

 

 

12. Eberrallye am 30.06.2018

Heinz Merkle - Simone SchückeVor 6 Jahren begann unsere „Karriere“ im Oldtimer Rallye-Sport. Die Eberrallye war unsere 1. gefahrene Veranstaltung. Daher haben wir ein besonderes Verhältnis zur Eberrallye und kommen immer wieder gerne zurück.

Letztes Jahr konnten wir den Klassensieg mitnehmen.

2018 hatten wir bisher ca. 300 Wettbewerbs-Lichtschranken mit dem blauen Porsche 928 absolviert. Beim Lichtschrankentest 1 Woche vor der Veranstaltung mit unserem roten Porsche 968 kamen wir irgendwie überhaupt nicht in den Rhythmus. Welche Aussichten!

Und nun? Es hat gereicht. Wir konnten den Klassensieg wiederholen. Wieder haben wir die Y-Klasse gewonnen.

Die diesjährige Eberrallye stand unter dem Motto: „50 Jahre MSC Eberbach“. Für die Unterhaltung sorgte am Abend die Partyband „Sicherheitshalbe“.

Nächstes Jahr aber bitte wieder mehr auf das Sportliche setzen. Verdreifacht einfach wieder die Lichtschranken - gell Ralf Pietsch?

DANKE an alle Helfer, Ihr seid wieder Spitze gewesen!

Simone Schücke / Heinz Merkle

 

ADAC Württemberg Historic 2018

Heinz Merkle - Simone SchückeNach einem Jahr Pause fand in diesem Jahr wieder die Württemberg Historic statt. Ausgangspunkt war Tuttlingen.

Mit knapp 100 Teilnehmern in zwei Klassen (Sport + Touristik) richtig gut besucht. Die Veranstaltung wartete mit einer sensationellen Streckenführung, toller Landschaft und phänomenalem Wetter auf. Alles war top organisiert: kurze Wege, Rallyezentrum, Garage, Hotel.

Leider hatten wir gleich am 1. Tag wieder mit unserem technischen Equipment zu kämpfen. Wegen Ausfall Uhr / Tablet eine Wertungsprüfung verhauen. Sehr ärgerlich. Wir hatten uns bedeutend mehr versprochen.

Unsere diesjährige Rallyesaison steht wohl unter dem Motto: Pleiten, Pech und Pannen.

Tag 2 lief dann besser. Die Sonderprüfung auf der ADAC Kartbahn / Fahrsicherheitsplatz hat richtig Spaß gemacht.

Ein absolutes NoGo war der Aufschlag für die Elektronik-Klasse von 40%! Wenn wir eine Lichtschranke mit 0,05 sec. fahren, wollen wir keine 0,07 sec. gewertet bekommen. Wozu fahren wir dann eigentlich?

Dieser Hinweis über den Aufschlag mit dem Faktor 1,4 war zwar in der Ausschreibung der Veranstaltung irgendwo am Rande erwähnt, nur leider hatte das der größte Teil der Elektronik-Fahrer schlichtweg überlesen. Die ‚Überraschung‘ folgte dann beim 1. Aushang der Ergebnisse.

Lieber ADAC, das solltet ihr schleunigst überdenken! Ansonsten wird es bei der nächsten Württemberg Historic sicherlich weniger Teilnehmer geben. Schade eigentlich, wenn Elektronik nicht gewünscht ist, warum dann nicht gleich verbieten? Hier sei noch zu erwähnen, dass der Gesamtsieger aus der Sanduhr-Klasse kam und das auch ohne den Elektronikfaktor geschafft hätte. An dieser Stelle nochmals Herzlichen Glückwunsch an Rainer Zimmermann und Udo Höpfel, eine Glanzleistung! Hut ab. ... (Für die, die die beiden nicht kennen, das sind die „Macher“ der Metz Rallye.)

Simone Schücke / Heinz Merkle

 

Podest für Markus Pommer

http://www.markus-pommer.de/index.php/topnews-2018/articles/ein-weiteres-saisonpodium-fuer-markus-pommer-auf-dem-red-bull-ring

Auf dem Red-Bull-Kurs in Spielberg erreichten Markus Pommer und Maximilian Goetz im Mercedes AMG von HTP Motorsport einen hervorragenden 3 Platz im zweiten Rennen am Sonntag.

Dabei stand das gesamte Wochenende für die Marke aus Stuttgart im Schatten der Balance of Performance. Durch die Balance of Performance Regelung war man in Spielberg nicht mehr ganz so wettbewerbsfähig wie gewohnt. Darüber hinaus mussten Markus und Maximilian im ersten Rennen noch mit 30 kg Zusatzgewicht fahren, da sie in Most das zweite Rennen gewonnen haben.

Nach dem ersten Qualifying, starteten Maximilian und Markus als zweitbestes Mercedesduo aus der achten Startreihe. Mit einem 18. Platz lag man am Ende weit von den Punkterängen entfernt. Im zweiten Rennen am Sonntag war Maxi Götz Startfahrer und entschied sich trotz des eintretenden Regenschauers auf Slicks zu bleiben. Die meisten Konkurrenten legten einen zusätzlichen Boxenstopp ein und wechselten auf Regenreifen. Maxi konnte das Auto jedoch mühelos auf der Strecke halten. Beim Pflichtboxenstopp wurde dann allerdings auf Regenreifen gewechselt, da der Regen schlimmer wurde. Die Strategie ging auf und Markus lag bis kurz vor Schluss auf der zweiten Position.

Einzig einem Kontrahenten auf Slicks gelang es Markus auf der inzwischen abgetrockneter Fahrbahn zu überholen und verwies ihn auf Rang drei. So wurde die Freude über das Podium ein wenig durch die geschmälerte Punkteausbeute getrübt.

Markus Pommer
"Ich bin froh dieses schwierige Wochenende mit einem Podestplatz zu beenden. Für alle Mercedes Teams war Österreich kein einfaches Pflaster. Trotz der technischen Schwierigkeiten durch die Zusatzgewichte gelang es uns an diesem Wochenende bestes Mercedes Team zu werden. Maxi und ich waren am Sonntag sehr gut unterwegs, einziger Wehrmutstropfen war der Umstand, dass es uns nicht gelang die Reifen besser über die Distanz zu verwalten. Der Lamborghini hinter mir war in den letzten paar Runden fast sechs Sekunden pro Runde schneller. Somit hatte ich keine Chance den zweiten Platz zu verteidigen."

Dennoch waren die Punkte und das Podium an diesem Wochenende extrem wichtig für uns und Mercedes. Jetzt folgt eine längere Pause bis zum nächsten Lauf auf dem Nürburgring. Dort werden wir hoffentlich wieder wettbewerbsfähiger unterwegs sein. Derzeit stehen wir mit 52 Zählern auf Platz drei in der Meisterschaftswertung. Eine ausgezeichnete Ausgangsposition für die zweite Saisonhälfte.“

http://www.markus-pommer.de/index.php/topnews-2018/articles/ein-weiteres-saisonpodium-fuer-markus-pommer-auf-dem-red-bull-ring

 

 

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