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MC-Heilbronn
   
 

BMW-Pilot Fübrich mit Klassensieg in der Eifel zurück in der Erfolgsspur

Riesiges Starterfeld beim VLN-Saisonhöhepunkt auf der Nürburgring-Nordschleife

Beim einzigen 6-Stunden-Rennen der VLN-Serie in der Eifel konnte das Black Falcon Fahrerquartett Hubert Haupt, Adam Christodoulou, Manuel Metzger und Gabriele Piana den ersten Mercedes Gesamtsieg der Saison 2018 herausfahren. Von der Pole-Position gestartet war deren Start-Ziel-Sieg zu keiner Zeit gefährdet. Nach insgesamt 1023,036 Kilometern gewann die Black Falcon Truppe mit ihrem grünen Mercedes AMG GT3 mit 1.53.266 Minuten Vorsprung auf die beiden BMW M6 GT3 von ROWE-Racing und Falken Motorsport.

Yannick Fübrich172 Nennungen sorgen für ein riesiges Starterfeld aber nur 116 Flitzer sahen dann beim 6-Stunden-Saisonhöhepunkt der VLN-Langstreckenmeisterschaft nach teils sehr harten Positions-kämpfen die Zielflagge. Eine Fahrt zurück in die Erfolgsspur gelang dem Nordheimer Yannick Fübrich, einem Racer vom Motorsportclub Heilbronn. Der 26jährige gewann mit seinem österreichischen Partner David Griessner die Cup 5 Klasse. Hier waren 18 identische BMW M235i Racing Cup mit Hinterradantrieb und Sechszylinder-Reihenmotor am Start. Von Platz drei losgefahren - nur eine halbe Sekunde hinter dem Polesetter vom Team Scheid-Honert-Motorsport, zweiter war der letztjährige Champion Michael Schrey mit Partner Marc Ehret – lieferte sich Startfahrer Fübrich in den ersten Runden heftige Kämpfe um jeden Meter mit drei Mitkonkurrenten. Erst nach dem ersten Boxenstopp gelang es Fübrich, sich mit dem BMW abzu-setzen, Partner Griessner konnte im Mittelstint die Führung kontinuierlich ausbauen. Trotz eines Sicherheitstank-stopps vor der letzten Runde lenkte Yannick Fübrich den 330 PS starken BMW vom Pixum Team Adrenalin Motorsport mit 37,88 Sekunden Vorsprung über die Ziellinie. Zweiter das Polesetterteam, dritter Schrey/Ehret – dieselben wie im Qualifying, nur in einer anderen Reihenfolge. Die restlichen Cup 5 Konkurrenten waren dann bereits eine Runde zurück, was die Pace der drei auf dem Podest ausdrücklich unter-streicht. „Nach unseren zwei Auftakt-siegen hat heute endlich wieder alles gepasst, unsere Fahrwerkseinstellung war gut, die Boxenmannschaft hat perfekt gearbeitet und unsere fahrerische Leistung war laut Teamchef optimal“ freut sich Yannick Fübrich im Ziel, der 25.Gesamtrang im starken Starterfeld ein zusätzlicher Erfolg der Truppe.

Mit dem Heilbronner Marc Marbach durfte ein weiterer regionaler Pilot auf das Podium. Marbach, der über viele Jahre mit dem Mercedes C 320 vom Obereisesheimer Team AutoArena Motorsport in der Eifel erfolgreich war, ergänzte beim 6-Stunden-Rennen das Heidenheimer Vater und Sohn Duo Eugen und Bertin Sing vom gleichnamigen Mercedes-Autohaus. Die lenkten einen 305 PS starken Mercedes SLK 350 in der Klasse V6 (seriennahe Produktionswagen bis 3500 ccm). Marbach stanzte zu seinem Einstand die schnellste Qualifikations-runde des Mercedes-Trios in den Nordschleifenasphalt. Hinter dem siegreichen Porsche Cayman S, der vom ersten Startplatz losgedonnert war, gelang Marc Marbach der zweite Klassenrang. „Allerdings mit einer Runde Rückstand, aber ohne nennenswerte Probleme, der Mittelmotor-Porsche ist hier einfach eine Klasse für sich“, so die Aussage der Mercedestruppe.                 Wilfried Ruoff

 

 

Standortbestimmung für Jürgen Bender

P9-Challenge - Sieg als Einstieg - nun geht's weiter

Jürgen Bender ist im Saison stress. Der erfolgreichste GT3-Privatfahrer auf einer Z06-Callaway-Corvette der Europa-Division des US-Herstellers Callaway-Competition im Unterländischen Leingarten liegt in der Meisterschaftstabelle der legendären STT-Challenge klar vorne.

Die dominierenden GT-Modelle der Hersteller werden nach dem Reglement der GT3-Klasse gebaut. Hersteller aus aller Welt tragen Ihre Rennserien vorwiegend mit GT3-Rennwagen aus. Und das in jeder bedeutenden Serie,

Jürgne BenderJürgen Bender begann auf einem GT3, einem 997er von Porsche. Nun eilt er seit 4 Jahren auf einer Callaway-Corvette von Erfolg zu Erfolg. Was in der GT-Masters mit dem Gewinn der SRO-Titels mit Porsche begann, führte der Neckarsulmer "Reifenflüsterer" auf der Corvette mit Meistertitel in der TCC-Serie, der GT-Challenge und der STT-Challenge mit der Corvette sehr erfolgreich weiter. In der STT-Challenge ist der Mann aus der Region Heilbronn 2018 gerade dabei den Titel zurück zu erobern.

Die Region Heilbronn, das Schwäbische Unterland, dominiert derzeit auch in der GT-Masters-Serie. Siege von Benders MCH-Clubkameraden Markus Pommer und Patrick Assenheimer krönen das Bild der erfolgreichen Hersteller der Region, Callaway-Competition und Audi mit dem R8 derzeit absolut perfekt.

Jürgen Bender als erfolgreichster Privatfahrer von Callaway-Competition hat jetzt auch die P9-Challenge-GT-Serie wieder im Blick. "In der P9 hat "Ben" vor 3 Jahren ein Rennen auf dem Eurospeedway-Lausitzring aus dem Stand gewonnen. Er kam sah und siegte auf Anhieb", so sein Renningenieur Marco Bayer noch heute respektvoll. Wenn alles problemlos läuft und auch im Geschäft etwas Luft entsteht, dann könnte Jürgen Bender eine Woche nach dem 5. STT-Weekend auf dem Sachsenring Mitte September beim vorletzten Meisterschaftsweekend der P9-Challenge dabei sein. Das findet auf der Italienischen Grand Prix-Strecke von Imola statt. Das Autodromo „Enzo e Dino Ferrari“ erlebte ganz große Erfolge aber man schrieb dort leider auch schwarze Kapitel der Rennsportgeschichte.

Ein Kampf von Jürgen Bender gegen die P9-Frontmänner Hermann Speck, Boris Schimanski, Heiko Neumann oder den amtierenden P9-Champion Franz Irxenmayr aus Österreich, wäre sicher eine perfekte Standortbestimmung für 2019 für den Unterländer GT-König.. "Einen P9-Titel habe ich bisher ja noch nicht zu gewinnen versucht", lächelte der ansonsten eher zurückhaltende Schwabe. Na denn mal ran. "Ich traue "Ben" den Sprinttitel der P9-Challenge ebenso zu wie den P9-Endurance-Titel im Rahmen der Serie von Manager Fischer", so ein Streckensprecher dieser Tage im Interview. Und der hat Jürgen Benders Gesamtsiege bereits oft genug über die Streckenbeschallung gejagt. Und euer Erfolgreichster bei den 24h in Dubai war "Ben" ja auch, oder"? - Richtig, war er, Klaus. HTS

Foto: Orga P9, Autosport.at - Bender als Gesamtsieger am Lausitzring.

 

 

ADAC-Bayerwald-Rallye Classic 2018

BRUTAL-BRUTALER-Bayerwald ...

Das war die Krönung in 2018. Bei dem Wetter (35 Grad) und 160 Lichtschranken in 2 Tagen.

Eine Qualitätsdichte bei den Teilnehmern sondergleichen, da kommt selbst die METZ Rallye nicht ran. Selbst bei einem, für uns, fehlerlosen und optimalem Ritt", hätten wir es kaum unter die TOP-10 geschafft. Sogar die 34-Jahre alte Klimaanlage hat das kaum geschafft. Der absolute Wahnsinn. Da ist man platt, wenn man um 22:30 Uhr von der Nachtetappe ins Ziel kommt.

Aber ein Riesenspaß war es, ein DANKE an die „Familie Bayerwald“ für die reibungslose Durchführung der Veranstaltung, das leckere Essen und die gute Betreuung.

Wir sind im Mittelfeld gelandet, trotz eines selbstverschuldeten Fahrfehlers mit Max.-Zeit hätte es trotzdem nicht zu einer besseren Platzierung gereicht. Unsere Zeiten sind nicht so richtig nachvollziehbar, das bedarf nochmals einer genauen Analyse vor der nächsten Rallye.

TOLLE Veranstaltung. Wir sehen uns nächstes Jahr wieder!

Heinz Merkle - Simone Schücke

 

 

 

 

 

 

 

 

Simone Schücke / Heinz Merkle

 

 

Schwäbische Alb Classic 2018

Wir hatten uns kurzfristig zum Start entschieden und es hat sich gelohnt.

200 km führte die Strecke durch eine ganz tolle Landschaft mit geilen Straßen und Wegen, 21 Lichtschranken galt es zu bewältigen.

Der Weg führte von der Alb über Drackenstein, Aufhausen, Richtung „Stubersheimer Alb“ über Altheim, Zähringen nach Weidenstetten, Mühlhausen, Urspring, Reutti, Nellingen, Bad Ditzenbach. Hohenstadt, Heidental nach Westerheim und Laichingen, am Rande der „Blaubeurer Alb“ über Berghülen, Treffensbuch durch das Lautertal ... Um nur einige Orte entlang der Route zu nennen. Eine sehr schöne Tagesveranstaltung mit ca. 70 Teilnehmern.

 

Und hier das Ergebnis:

- 2. Platz in der Klasse

- 4. Platz in der Gruppe

- 5. Platz im Gesamt

- 1. Platz Mannschaft

Heinz Merkle - Simone Schücke

2 x auf der Strecke etwas geholpert, da gab es dann eine kurze Kommunikation zwischen Fahrer und Beifahrerin (hinterher stellte sich raus, es war ein Fehler im Roadbook). Ansonsten alles top. Wir werden diese Veranstaltung in unser Portfolio aufnehmen.

Simone Schücke / Heinz Merkle

 

 

Pommer Tabellenführer, Assenheimer auf dem Podium, Callaway im Pech

Fahrerlager Zandvoort 2018Team Callaway-Corvette aus Heilbronn Leingarten sowie die Fahrer Markus Pommer und Patrick Assenheimer sorgten in Zandvoort im Rahmen der GT-Masters für Furore wie nie.

Markus Pommer, der gebürtige Erlenbacher und Indy Dontje (NL) kämpften bereits in der Formel-3-DM gegeneinander. Und das genau in dem Jahr als Markus Pommer 2014 mit Timo Rumpfkeils Team Motopark aus Oschersleben Deutscher Formel-3 Meister wurde.

Nun waren beide in Zandvoort auf ihren Gelben AMG-Mercedes GT3 Modellen unterwegs, um das Team an die Spitze zu katapultieren.

Im besonders spannenden zweiten Lauf des Weekends in Zandvoort gewann Markus Pommer den Fahrerwechsel beim Boxenstop gegen Indy Dontje. Patrick Assenheimer gelang es sich jedoch aus der Box vor die beiden gelben AMG-Kollegen zu feuern. Ganz vorne führte bis zu dem Zeitpunkt zwei Porsche. Einen schnappte sich Assenheimer noch. Gesamtsieger Robert Renauer auf Porsche aber war weg. Die Callaway-Crew fiel in Holland aus den Punkten. Dieses Pech und die nicht unumstrittene Reduzierung des Ansaugquerschnittes für den Motor der Corvette mitten in der laufenden Saison waren entscheidend für den Verlust der Tabellenführung verantwortlich. Markus Pommer und Partner Maxi Götz nutzten diesen Umstand, gingen keine unnötigen Risiken mehr ein und übernahmen in Zandvoort mit Gesamtrang 4 nach dem 2. Rennen des Wochenendes verdient die GT-Masters Tabellenführung. HTS

Foto:  ADAC GT Master  www.adac.de/gt-masters

 

 

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